Sonntag, 2. Mai 2021

GEDANKEN // Vom Sterben der Kultur ?

 

Lasst uns mal darüber nachdenken ...

Ein seit Monaten anhaltender Lockdown schneidet sich einmal quer durch unser Leben. Aber nicht nur durch deines oder oder meines, nein ... durch unser aller Leben. Als Musiker und Musikfan, eine echte Katastrophe. Gigs fallen aus, unsere Platte steht immer noch in den Startlöchern, seit 2020 und als wenn dass alles nicht schon persönlich, damit tragisch genug wären, gehen auf einmal die kleinen Läden pleite. Ja genau diese, welche wir am Wochenende unser Zuhause nennen. Die welche unserer Musik und unserem Schaffen einen Platz bieten.

Das ist schlichtweg Scheiße! DANKE MERKEL!

Ne mal ehrlich, dieses Sterben der Kultur in unserem Land wird sich zwar erholen, aber das wird für viele, kleine und gute Bands und Künstler nicht mehr hinhauen. Berufsmusiker und solche die eh schon immer mit dabei waren, hatten vielleicht Glück. Aber die Hobbymusiker  und Freizeitkünstler stehen vor dem Aus.

Ein befreundeter Schlagzeuger einer namenhaften Coverband sagte mir neulich, dass alles was sie eingenommen haben für den Unterhalt von Studio und Merch draufgegangen ist. Nun gab es am Anfang der Pandemie, natürlich noch die Solidarität der Fans. Man kaufte die Platten, machte Spendenaktionen und hielt die Szenen am Leben. Das hat nachgelassen, ist fast ganz verstummt. Ein paar Versierte gingen in die Digitale, viele hörten einfach auf. 

Vor allem aber die Veranstalter haben gelitten. Die Licht und Tontechniker, die Mischer und Bühnenhelfer. Das Personal und viele Andere .... ganze Existenzen vernichtet!   Warum fährt man einen solchen Lockdown überhaupt, lässt eine ganze Branche sterben, aber lässt gleichzeitig die Betriebe offen und sorgt damit für viele unkontrollierbare Infektionsherde. Das alles für Profitgier !

Es wird Zeit das wir endlich logische Maßnahmen ergreifen, AHA-Regeln sind wichtig und richtig. Doch eine massive Steigerung der Impfrate, ist das Einzige um den Virus den Kampf so schwer wie möglich zu machen. Damit wir den Virus am Ende ausrotten können!

In der Zwischenzeit muss es uns Gelingen durch staatliche Förderung für die kleinen und Mittleren Kulturschaffenden zu sichern. Aber auch unsere Solidarität mit den Künstlern darf nicht verstummen. Kauft Merch, Platte und mehr. Gönnt euch Digitale Formate und Konzerte.

Es wird die Zeit nach dem Lockdown kommen. Dann werden wir feststellen. Das eine Gesellschaft ohne Kultur eine sterbende Gesellschaft ist, dagegen müssen wir handeln!

Freitag, 30. April 2021

KAMPFTAG DER ARBEITERKLASSE! // Auf, auf zum Kampf Kollegen!

 

"Wo Recht zu Unrecht wird, 

wird Widerstand zur Pflicht!"

Liebe Kollegen, 

an einem historischen Tag wie Diesem, gilt es all unsere Kraft, all unsern Mut und all unsere Kampfbereitschaft, zu fokussieren. Die Zeit des Bedauerns und des Jammerns ist vorbei! Wir stehen mitten in der Pandemie, der größten Krise nach dem 2. Weltkrieg vor der Frage, wie wir leben wollen. Warum greifen wir nicht nach dem was uns gehört ? Warum stellen wir nicht die Fragen, die sich keiner zu stellen traut? Warum profitieren die Reichen und Mächten dieser profitgierigen Gesellschaft von der Krise, während der Kellner und der Schuster an leeren Tischen sitzen? Der Pfleger völlig überlastet und der Fabrikarbeiter unter unsäglichen, lebensgefährlichen Bedingungen schuftet? Das jüngst perverse Ausufern des Raubtierkapitalismus live zu beobachten beim Konzernriesen Amazon!

Aufforderungen der Amazon Geschäftsführung, die Vorgeschriebenen FFP2 Masken nicht zu tragen, sondern Dünnere, um Pausen und damit Profitausfall zu verhindern ist pervers. Dabei setzt der Konzern der massiv von der Krise profitiert hat die Gesundheit der Lohnabhängigen in seinen Werken ohne Skrupel aufs Spiel. Widerlich!!!

Damit können und werden wir uns niemals abfinden! Eins steht fest, solche Player wie Amazon gehören enteignet und in die Hände der Arbeiter, auf deren Rücken hier Gewinn erwirtschaftet wird! 

Die Pandemie gestaltet unseren Protest gegen die Herrschenden und Geier des System sehr schwierig. Doch zeigen wir das wir verantwortungsvoll zur Tat schreiten können. Autokorsos, Abstandskundgebungen und digitaler Protest! Die Formen sind so vielfältig wie unsere Klasse. Wecken wir also, was als verloren galt. Klassenbewusstsein! Hängen mindestens die Rote Fahne zum Fenster. Unterstützt die Aktionen des DGB und seiner Gewerkschaften, zeigt euch Solidarisch mit den Brudergewerkschaften in Bund, Europa, und Weltweit.

Also halten wir zusammen, lassen uns nicht spalten und erkämpfen uns was uns gehört!

"Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust!"



Donnerstag, 29. April 2021

PM DIE LINKE.RLP // Klimaschutz muss endlich konkret werden – und sozial!

 

Liebe Leser,

hier meine heutige Pressemitteilung für die Partei DIE LINKE. RLP:

Klimaschutz muss endlich konkret werden – und sozial!

Zu der heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erklärt David Schwarzendahl, Stellvertretender Landesvorsitzender:

Es ist gut, dass das Bundesverfassungsgericht heute das 1,5-Grad-Ziel aus dem Pariser Klimaabkommen zu deutschem Verfassungsrecht macht und das Klimaschutzgesetz für teilweise verfassungswidrig erklärt. Schlecht ist, dass Bundes- und unsere rot-gelb-grüne Landesregierung einmal mehr Nachhilfe aus Karlsruhe gebraucht haben, um das Offensichtliche zu verstehen: Klimaschutz ist Menschenschutz und hat deswegen überragende Bedeutung.

Das Urteil ist ein klares und ermutigendes Signal für Alle, die seit Jahren auf die Straße gehen und sich für die Wende in der Klimapolitik stark machen. Die Uhr steht auf 3 Minuten vor 12. Deutschland kann natürlich nicht alleine die Welt retten, aber als wirtschaftsstarke Nation und Kernland Europas können und müssen wir viel mehr tun.

Wir werden jetzt dafür kämpfen, dass der Klimaschutz ernsthaft angegangen und die erforderlichen Veränderungen fair finanziert werden: DIE LINKE. Rheinland-Pfalz fordert seit langem, dass Klimaschutz auch mit kleinem Einkommen bezahlbar bleiben muss. Wir wollen erneuerbare Energien fördern und verhindern, dass der Kohle- und Atomausstieg nur von den Verbraucher*innen bezahlt wird. Wir wollen die Verkehrswende mit großen Investitionen in den Öffentlichen Verkehr, anstatt die private Anschaffung von Elektroautos und deren Entwicklung über alle Maßen zu vergolden. Wir wollen Energieeinsparung und bezahlbare Tarife für Energie und Mobilität – so schaffen wir Klimaschutz gemeinsam. Und wir wollen, dass klimaschonende Technik in Deutschland und Rheinland-Pfalz erdacht, entwickelt und produziert wird. Das schafft zukunftsfähige Arbeitsplätze und sichert die Sozialsysteme.

KUNST & KULTUR // Ankündigung meiner neuen Soloplatte


 

Montag, 19. April 2021

FRANKENTHAL // Corona Mahnwache am Montag ...

Liebe Leser,
Heute war es mal wieder soweit. Seit etwa 10 Monaten trifft sich jeden Montag ein bunter Mix aus wütenden Bürgern, Querdenkern, Esoterikern und Rechtsextremen auf unserem schönen Rathausplatz in Frankenthal.
Seit etwa 3 Wochen bekommen sie Zulauf. Vermeintlich normale Bürger stellen sich an ein "freies Mikro" und was da zu hören ist, gruselt mich doch sehr.
Erstmal ist jeder, wirklich jeder Beitrag gespickt mit Hassreden. Gegen "die Antifa", "die da Oben" usw. 
Der friedliche Gegenprotest wirkte dagegen wie ein Mauerblümchen. Heute zum Beispiel standen 20 Frankenthaler auf dem Platz am Kugelbrunnen. Schweigend, mit Gesprächsaufforderung und Schildern gegen die "Rechten" Teilnehmer der Demo.
Wer jetzt jedoch an einen friedlichen Dialog glaubt, der irrt. Einige Rednerinnen begannen gar hysterisch zu kreischen und beschimpften die Schweigenden. Auffällig war, von 9 Rednern kamen nur 2 aus Frankenthal. Wird hier etwa "Demovolk" herangekarrt?  
Skurril wird es an der Stelle immer wenn die Verschwörungstheorien mit aufs Feld geführt werden. 
Von "Bill Gates" bis "CIA" gab es alles im Topf der kruden Ideen zu hören. Was hat das noch mit gesundem Menschenverstand zu tun? Ich befürchte nicht mehr viel. Auch die hin und her Debatte über die Polizei war unterirdisch, die Kollegen taten mir richtig Leid.
Es gibt aber auch den kleinen Moment, in dem ich mich Frage, ob wir hier wirklich alle über einen Kamm scheren können... 
Diese Pandemie dauert schon viel zu lange und die Menschen sind doch völlig zurecht sauer und verzweifelt. Viele bangen um ihre Existenz und das was sie sich mit harter Arbeit aufgebaut haben.
Diese Bundesregierung hat abgewirtschaftet und ist doch nur noch ein Insolvenzverwalter ihrer eigenen Politik.
Aber legitimiert das den Protest mit Nazis? Die Debatte ob und was Nazis sind, ... geschenkt!
Ich finde es mindestens bedenklich was sich da zusammenbraut. Am Samstag werden wir fernab von der Heuchelei dieser Regierung am letzten Sonntag, der Verstorbenen Frankenthaler im Zusammenhang mit der Corona Pandemie Gedenken. Ab 10 Uhr auf dem Rathausplatz. 

Update 22.04.21 12:00 Uhr:
Durch den Auflagenkatalog der Stadtverwaltung kann die geplante Mahnwache nicht stattfinden.
Ein schwacher Trost auch die Querdenker können nicht Protestieren. Ob die Montagsmahnwache stattfinden kann steht noch nicht fest.


 

Freitag, 16. April 2021

DEUTSCHE LINKE // Alles Gute zum Lebenstag Genosse

 

"Thälmann widmete sein Leben dem Höchsten der Menschheit: dem Kampf für ihre Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung, für den Frieden zwischen den Völkern, für den Kommunismus.
Er war das Vorbild eines mit der Arbeiterklasse eng verbundenen Arbeiterführers, eines unbeugsamen Gegners des Imperialismus und Faschismus, eines konsequenten proletarischen Internationalisten, eines treuen Freundes der Sowjetunion und ihrer Leninschen Partei."
(Ernst Thälmann, Eine Biographie - Dietz Verlag Berlin 1980)

Liebe Leser,
auch wenn wir in unseren Stuben hocken lassen wir uns es nicht nehmen einem unserer herausragenden Genossen zu seinem Geburtstag zu gratulieren. Alles Gute Genosse!
Ernst Thälmann wurde am 16. April 1886 in Hamburg geboren und am 18. August 1944 im Konzentrationslager Buchenwald von den Nazis ermordet.

David

Donnerstag, 1. April 2021

BLOG // Urlaubsende und frohe Ostern

 

Liebe Leserinnen und Leser,

nun neigen sich meine drei Wochen Urlaub, nach dem Wahlkampf, dem Ende zu. Die großartige Gelegenheit sich mal wieder auf das zu besinnen warum man eigentlich mal politisch aktiv wurde, der Grund warum man sich voll einsetzt, musste mal wieder fokussiert werden. Und wer da behauptet er habe das noch nie machen müssen, der lügt. Ich trat 2012 in meine Partei DIE LINKE ein, weil ich sie nach wie vor für die einzige Partei halte mit der wir ein progressives, linkes Deutschland gestalten können. Ein Deutschland mit Strahlkraft. Das seine Geschichte mit Respekt und Würde kritisch hinterfragt und deren positiven Seiten bestärkt. Ein Land, mit zwei Geschichten und Biographien. 

Ich bin nun seit meinem 12 Lebensjahr politisch aktiv, seit 2011 Mitglied in Parteistrukturen, seit 2012 Mitglied meiner Partei, meiner Liebe, Heimat und Familie. Ich trat ein um meinem Sohn, der 2012 zur Welt kam und allen anderen Kindern eine bessere Zukunft zu erkämpfen. Dafür stehe ich nach wie vor. 

Ende Juni werden wir in Rheinland-Pfalz allen Planungen nach einen neuen Landesvorstand wählen. Ich werde kandidieren, nicht in zweiter Reihe. Ich möchte meine Ideen, wünsche und Träume die ich damals in diese Liebe, in unsere Partei steckte wieder in den Mittelpunkt stellen. Gräben, Kleinkriege und persönliche Interessen, spielen doch alles keine Rolle wenn es um die Menschen geht. Wir haben keine Zeit! Wir dürfen Niemanden mehr zurücklassen. Dafür möchte ich mit meinen Genossinnen und Genossen kämpfen. Für ein weltoffenes und modernes Deutschland und vor allem für die Menschen! 

Heute beginnt erstmal für mich wieder meine mir wichtige Papazeit, die wertvollste in der Woche. Ich wünsche euch und euren Lieben ein schönes Osterfest trotz Pandemie. Genießt die Zeit mit euren Familien und Freunden. Am Dienstag starten wir wieder durch!

Euer David

Dienstag, 23. März 2021

SOLIDARITÄT //Faschistische Angriffe in Lyon: Grenzenlose Solidarität!

 

Liebe Leserinnen und Leser!

Ich möchte euch bitten diesen Aufruf unserer Genoss*innen zu unterstützen.

"Am vergangenen Samstag haben etwa 50 bewaffnete Faschisten das anarchistische Buch- und Kulturzentrum "La Plume Noire" angegriffen, dass von der lokalen Sektion der Union Communiste Libertaire im französischen Lyon betrieben wird.
Die Faschisten zerstörten am helllichten Tag Teile der Ladenfenster und zogen danach weiter. Videos zeigen, wie sie sich mit lauten Rufen die Straße nehmen. 
Dieser Angriff kommt nicht von ungefähr: Lyon ist seit Jahren ein Hotspot der faschistischen Bewegung in Frankreich, immer wieder wurden Genoss*innen und andere Antifaschist*innen Opfer von Angriffen. 
Als Anarchist*innen aus aller Welt sagen wir: Schluss damit! Solidarität mit den Betroffenen! Solidarität mit unseren Genoss*innen! Die faschistischen Angriffe vereint zurückschlagen!
Mittlerweile gibt es eine Spendenkampagne, um das Zentrum zu reparieren: 
Auch wir rufen dazu auf, für die Genoss*innen zu spenden. Grenzenlose Solidarität in die Praxis umsetzen!"

Solidarische Grüße nach Lyon! Alerta!
David

Montag, 22. März 2021

MENSCH UND UMWELT // Earth Hour 2021


 Liebe Leserinnen, liebe Leser ...

auch in diesem Jahr gibt es wieder die "Earth Hour". 

"Die Earth Hour 2021 findet am 27. März statt. Um 20.30 Uhr Ortszeit gilt dann bei Millionen Menschen auf der ganzen Welt, tausenden Städten und Unternehmen für eine Stunde: Licht aus. Klimaschutz an. Gemeinsam setzen wir so ein globales Zeichen für den Klimaschutz und einen lebendigen Planeten." (WWF)

2007 wurde die Earth Hour, vom WWF Australia ins Leben gerufen. Sie dient dazu Aufmerksamkeit auf das Thema Energiesparen und Klimaschutz zu lenken. 

Weitere Infos zum mitmachen findet ihr unter:

https://www.wwf.de/earth-hour

https://www.earthhour.org/


MENSCH UND UMWELT // Weltwassertag - Trinkwasser ist Menschenrecht!

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser ...

Heute am 22. März ist der "Weltwassertag". In der Agenda 21 der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro wurde er vorgeschlagen und von der UN-Generalversammlung in einer Resolution am 22. Dezember 1992 beschlossen.

Seit diesem Beschluss hat sich die Lage zunehmend verschärft. Vier von zehn Menschen haben keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser. Die WHO schätzt das mindestens 450 Millionen Kinder von diesem Schicksal betroffen sind. 

Die UNO-Flüchtlingshilfe warnte konkret vor den dramatischen Situationen und die durch Dürre, Trockenheit und Wassermangel steigenden Fluchtbewegungen.

"Ein angemessener Zugang zu Wasser, zu sanitären Einrichtungen und Hygienemaßnahmen sind überlebenswichtig für Flüchtlinge", sagte der Geschäftsführer der Organisation, Peter Ruhenstroth-Bauer. Ihre Lebenssituation sei schon schwierig genug. Häufig in soziale Randbereiche abgedrängt, müssten sie um ihre Gesundheit kämpfen. "Werden diese fundamentalen Rechte nicht beachtet, sind auch andere Menschenrechte und ein Leben in Würde gefährdet."

Aber auch hier bei uns im vermeintlich wasserreichen Deutschland werden jeden Sommer die Grundwasserspeicher immer knapper. Im Sommer 2019 in Rheinland-Pfalz sind gar ganze Landstriche vertrocknet. Bundes- und Landesregierung legen mäßige Programme auf, die meist für die Wassersicherung von Industrie und Konzernen gilt.

Somit liegt es wieder an jedem von uns Wasser einzusparen. Doch was kann man eigentlich machen?

Ein paar Anfänger Tipps findet ihr unter: https://www.co2online.de/energie-sparen/heizenergie-sparen/warmwasser/wasser-sparen-die-10-besten-tipps/#c89967

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Wasserverbrauch in der Produktion, (auf die man, im ersten Moment,  keinen direkten Einfluss hat), oder die Ernährung. Hier gibt es immer mein Lieblingsbeispiel. Wenn du 2000 Liter Wasser sparen möchtest, kannst du entweder: 45 Mal aufs Duschen verzichten oder einen Rindfleischburger weniger essen. Krass oder ?!

Viel Wasser wird in der Fleischindustrie verschwendet. Jetzt kommt man wieder mit ... "der Regenwald wird für Soja abgeholzt". Das ist aber faktisch falsch! Lediglich 2 % dieser Produktion landet auf dem Veggieteller! Der Rest geht in die Tierfutterproduktion.

Hierzu gibt es eine interessante Zusammenfassung des WWF:  https://www.wwf.de/fileadmin/user_upload/WWF_Fleischkonsum_web.pdf

Es gibt zahllose weitere Tipps um Wasser zu sparen. Informiert euch einfach bevor ihr ein Produkt kauft. Reduziert euren Fleischkonsum oder verzichtet darauf. Mach ich übrigens auch :-) Hebt Putz und Wischwasser auf um die Toilette zu spülen usw. Filtert und trinkt Wasser aus dem Hahn, da könnt ihr sicher sein wo es herkommt! 

Dienstag, 16. März 2021

LTW21 // Nachtrag zum Sonntag

 


Liebe Leserinnen und Leser,

mit etwas mehr Abstand und Ruhe betrachtet. Nein auch heute keine ausufernde Wahlanalyse von mir sondern nur ein paar Tatsachen. Fakt ist, wir haben über 12.000 Stimmen seit 2016 verloren. Fakt ist auch wir haben seit 2006 gerade mal 2000 Stimmen dazu gewonnen. Das kann nicht unser Ziel sein... 

DIE LINKE. RLP ist mit knapp 1700 Mitgliedern einer der Kleinsten Landesverbände und wird von außen nicht wahrgenommen.  Einer der Gründe ist die fehlende Aufmerksamkeit der Medien zwischen den Wahlkämpfen. Eigene Positionen innerhalb der 6 bis 8 Wochen an die Wählerinnen und Wähler zu bringen ist fast unmöglich. Wir brauchen also eine deutliche Steigerung der Wahrnehmung, zwischen den Wahlkämpfen und das basisorientiert. Soll heißen, breitere Debatten und diese verteilt auf die Kreise usw. Wir wissen aus Erfahrungen anderer Organisationen das ein fehlen in den Medien dazu führen muss, sich selbst und seine Inhalte, eigenständig zu vermarkten. Hierzu gibt es bereits Konzepte der RLS die angewendet werden können und müssen.

Die heutige Sitzung des Landesvorstandes hat gezeigt wie breit die Debatte geführt werden muss. Dazu bin ich gerne, mehr wie bereit. Wir brauchen einen klaren sozialen Führungsanspruch unter den Parteien in Rheinland-Pfalz. 

Ich lasse mir noch offen ob ich erneut für den Vorstand kandidieren werde. 

Sonntag, 14. März 2021

MONTAGSTALK // "Kunst und Kultur unter Corona" - mit Diether Dehm

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Wunden sind geleckt. Analyse läuft und weitergehen muss es auch!

Heute Abend nicht verpassen!

„Kunst & Kultur unter #Corona“

Mein Montagstalk, heute mit Komponist, Produzent und        MdB, Diether Dehm

Ab 20:00 Uhr auf #instagram (at)DavidSchwarzendahl

Zur Person:

"Jörg-Diether Wilhelm Dehm-Desoi ist ein deutscher Musikproduzent, Liedermacher und Politiker. Von 1999 bis 2003 war er einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der PDS, von 2004 bis 2010 war er Landesvorsitzender seiner Partei in Niedersachsen. Bis 2016 war er Schatzmeister der Europäischen Linken." Wikipedia

LTW21 // day after tommorow

 

Liebe Leserinnen und Leser,

gar nicht so einfach. Ich möchte mich bei allen die mir/uns ihre Stimme und damit ihr Vertrauen gegeben haben einfach bedanken! 

Mit beschissenen 2,5% kann man nicht zufrieden sein. Dennoch haben wir einen großartigen Wahlkampf hingelegt. Wer nun aus den Löchern gekrochen kommt und etwas Anderes behauptet ... ganz ehrlich fuck off! Ich bedanke mich bei allen Kandidaten*innen der Landesliste und in den Wahlkreisen. Das was ich gesehen und erlebt habe war großartig! Mein tiefster Respekt! Vielen Dank an den Landesvorstand und die Mitglieder im Wahlkampfteam und an alle Wahlkämpfer*innen.

Wahlergebnisse werden nicht durch Hass und brüllen besser, nicht durch Beschimpfungen und Verleumdungen. Alle haben ihr Bestes gegeben, unter den nur schwierigsten Bedingungen. Nun geht es darum eine breite Analyse in die Landespartei zu tragen und zu schauen wo wir besser werden können.

Ein hartes Jahr geht neigt sich dem Ende zu, Danke das ich die Ehre hatte als Spitzenkandidat im Duett mit Melanie für euch zu streiten und zu kämpfen. Ich bedauere zutiefst das wir den Einzug nicht geschafft haben.

Doch es geht weiter ... 


Montag, 8. März 2021

GESELSCHAFT // Heraus zum Internationalen Frauenkampftag!


DIE LINKE: Für eine bessere Zukunft am 08. März und an jedem Tag!

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 
08. März erklärt Tanja Krauth, frauenpolitische Sprecherin der LINKEN Rheinland-Pfalz: „Es gibt immer noch kein ausgeglichenes und gerechtes Verhältnis zwischen den Geschlechtern. Nach wie vor beeinflussen die traditionellen Rollenklischees das Leben von Frauen und Männern, beeinträchtigen ihre Lebensqualität und Chancen in der beruflichen und sozialen Entwicklung. Patriarchale Strukturen durchziehen nach wie vor alle gesellschaftlichen Bereiche. Auch die Corona-Pandemie verstärkt die andauernde Ungleichheit zwischen den Geschlechtern. In der Mehrheit sind es Frauen, die den Laden am Laufen halten. Nach wie vor gilt aber: Frauen leisten mehr für weniger. Wir LINKEN wollen eine bessere Zukunft für alle!“

Ein Ende der Gewalt gegen Frauen. Das heißt: Konsequente Aufklärung der Taten, eine solide Finanzierung und schneller, bedarfsgerechter und barrierefreier Ausbau von Frauenhäusern und der politische Einsatz gegen jegliche Form von sexistischer Gewalt. Den Pflegenotstand stoppen, Sozial- und Erziehungsberufe aufwerten. Die Aufwertung der Pflegearbeit. Das heißt: 100000 Pflegekräfte mehr in Krankenhäusern, 40000 Fachkräfte mehr in der Altenpflege, verbindlicher Personalschlüssel und ein Mindestlohn von 14,50 Euro in der Altenpflege.
Eine armutsfeste Rente. Das heißt :Eine Anhebung des Rentenniveaus, die volle Anrechnung von Kindererziehung und bessere Anrechnung von Pflegezeiten bei der Rentenberechnung, sowie eine solidarische Mindestrente von 1.050 Euro.
Ein Mindestkurzarbeitsgeld von 1.200 Euro.
500 Euro Brutto mehr für alle Pflegekräfte. Lohnfortzahlungen im Lockdown für privat Pflege- und Sorgearbeit Leistende
Den gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit.
Eine gerechte Verteilung unbezahlter Sorgearbeit.
Eine armutsfeste und sanktionsfreie Mindestsicherung. Eine solidarische Mindestrente und Gesundheits- und Pflegeversicherung.
Gut ausgestattete Beratungsstellen und Gewaltschutzhilfen, bedarfsgerecht auch für besonders verletzbare Gruppen wie geflüchtete Frauen und LSBTIQ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans-, Inter* und queere Menschen).
Die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen, Sicherstellung von Versorgung und Information.

Tanja Krauth: „Dafür kämpfen wir nicht nur am 08. März sondern an jedem Tag!“

INTERVIEW // Linke kämpft mit Doppelspitze um Wahlerstimmen

 

Liebe Leserinnen und Leser, 

wieder ein schönes Interview von Melanie und mir, diesmal im Landesteil der Rheinpfalz:

"Die Linke ist mit einem Spitzenduo im rheinland-pfälzischen Wahlkampf unterwegs: David Schwarzendahl aus Frankenthal und Melanie Wery-Sims aus Wittlich. Er setzt sich ein für Mietdeckel, sie für sichere Schülertransporte. 

Ihn hat Helmut Kohl politisiert, sie die Schließung von Schulen. Für beide ist klar: „Spitzenkandidatur erfordert Mut“, sagt Wery-Sims. Gleichzeitig erfordere es auch Mut von den Wählern, ihr Kreuz bei der Linken zu machen, sagen beide. Darum lautet der Wahlkampfspruch der Partei auch „seien Sie mutig“. Nach Ansicht des 38-Jährigen ist die Partei mittlerweile deutlich etablierter als zu ihrer Anfangszeit."

Weiterlesen: https://www.rheinpfalz.de/politik/rheinland-pfalz_artikel,-linke-k%C3%A4mpft-mit-doppelspitze-um-wahlerstimmen-_arid,5177055.html

Sonntag, 7. März 2021

ABGESCHRIEBEN // "Atomwaffen nicht vergessen!"

 

Klare, tolle Ansage unserer Abgeordneten 

Sevem Dagdelen: 

"Auf meine Anfrage über die Kosten der Stationierung von ausländischen Truppen für die Steuerzahler antwortet die Bundesregierung, dass die Kosten für den Aufenthalt ausländischer Truppen in Deutschland vergangenen Jahr auf 48,3 Millionen Euro gestiegen sind. Das sind 8,2 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor. Hinzukommt, dass inden letzten beiden Jahren die Stationierung von US-Truppen in Deutschland auch noch mit über 162 Millionen Euro subventioniert wurde. 

Ich finde, es ist höchste Zeit, diese massive Verschwendung von Steuergeldern zu stoppen und wie die große Mehrheit der Bevölkerung auf einen Abzug der US-Soldaten und US-Atombomben aus Deutschland zu dringen. Die Bundesregierung darf die US-Infrastruktur für völkerrechtswidrige Kriege und Drohnenmorde in Deutschland nicht weiter finanziell unterstützen. Es ist Zeit für die US-Soldaten, nach Hause zu gehen!"

Weitere Infos: https://www.sevimdagdelen.de/ 

Donnerstag, 4. März 2021

NEUES DEUTSCHLAND // im Interview mit David Schwarzendahl

 

Liebe Leserinnen und Leser,

wieder ein schönes Interview, Danke ans ND.

»Die Regierenden haben die Menschen im Stich gelassen«

David Schwarzendahl hofft auf den Einzug der Linken in den Mainzer Landtag und will zurück zur kämpferischen Politik für die Arbeiterklasse ...



Weiterlesen: .https://www.neues-deutschland.de/artikel/1149047.landtagswahlen-in-rheinland-pfalz-die-regierenden-haben-die-menschen-im-stich-gelassen.html

Dienstag, 2. März 2021

DIE LINKE // David Schwarzendahl im Interview

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wieder ein kleines Interview mit mir. Viel Spaß.

"Wer Dich kennt, weiß, dass Du mit Leidenschaft in Deiner Freizeit Musiker bist und in Rockbands Schlagzeug spielst. Wie muss nach Deiner Erfahrung eine zukunftsfähige Kulturpolitik in Rheinland-Pfalz aussehen? 

Mehr Geld in die Förderung von Jugendprojekten, in Kunst und Kultur. Keine Schule ohne Schulband oder Orchester, ohne Theatergruppe usw. Da ist noch viel Luft nach oben. Für mich persönlich wäre ein Fach „Rock ‘n’ Roll“ als Leistungskurs ein Gewinn."

Weiterlesen: https://www.openpr.de/news/1206107/Fuenf-Fragen-an-David-Schwarzendahl.html

Freitag, 26. Februar 2021

DIE LINKE. // Empfehlungen zum Bundesvorstand DIE LINKE.

 













Liebe Leserinnen und Leser, liebe Genossinnen und Genossen!

Heute beginnt der Bundesparteitag meiner Partei DIE LINKE. Es riecht nach Aufbruch und die Stimmung fühlt sich auch gut an. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir in diesem Wahljahr ein klares Signal geben müssen. Es ist keine Zeit für schöne Reden mehr. Keine Zeit um auch nur einen Millimeter von unseren Prinzipien und Idealen abzuweichen.

Klare Ziele, Regeln und Werte müssen durch den Vorstand der Partei gespiegelt werden. Vorweg, ich halte KEINE Genossin, KEINEN Genossen für besser oder schlechter als andere. Alle sind großartig auf ihre Weise und tragen zur Partei bei, die ich so sehr liebe!

Ich möchte mich aber explizit für einige Genossinnen und Genossen aussprechen. Aufgrund eigener Erfahrungen mit ihnen in persönlicher und politischer Zusammenarbeit. Dies spiegelt auch ausschließlich nur meine Meinung wieder.

Euer David

+++

Vorsitzende

Wissler, Janine

Stellvertretende Parteivorsitzende

Al-Dailami, Ali

Benda, Friederike

Pflüger, Tobias

Bundesgeschäftsführerin bzw. Bundesgeschäftsführer

Schindler, Jörg

Mitglied des Parteivorstandes

Grünberg, Harri

Gutperl, Bettina (SDS)

Höfgen, Maurice

Klamm, Andreas

Krämer, Ralf

Otte, Kathrin

Schirdewan, Martin

Schumann, Steffen

Visser, Jochem

Wery-Sims, Melanie







 

Mittwoch, 24. Februar 2021

PM // „Die Wohnraumoffensive ist gescheitert“

 

Liebe Leserinnen und Leser,

meine Pressemitteilung zu den unverschämten Ausführungen von Merkel und Seehofer bezüglich der gescheiterten Wohnungsoffensive:

Schwarzendahl: „Die Wohnraumoffensive ist gescheitert“

David Schwarzendahl, Spitzenkandidat der LINKEN, nimmt Stellung zur Bilanz der „Wohnraumoffensive“ in Bund und Land:„Die großen Worte von 2018 erneut auf den Lippen, verkündete der "nationale Bauminister" seine vermeintlich positive Bilanz der so genannten Wohnraumoffensive. Mindestens 1,5 Millionen Mietwohnungen wollte man in dieser Legislatur bauen. Sozialwohnungen, bezahlbarer Wohnraum und altersgerecht sollte es sein. Das Ergebnis ist dann doch eher ernüchternd: Alle 12 Minuten verliert Deutschland eine Sozialwohnung. Das sorgt bei dieser verschwindend geringen Neubauquote für ein Minus von 160.000 Sozialwohnungen in nur einer Legislatur – wir finden: Das ist beschämend! Wir brauchen einen Neustart in eine wirkliche Wohnungsoffensive und eine grundsätzlich andere soziale Wohnungspolitik! Sozialwohnungen mit dauerhafter Sozialbindung, ein sofortiger Mietenstopp und eine Begrenzung der Miethöhe durch einen Mietendeckel, das sind die Grundvoraussetzungen für eine Wende auf dem Wohnungsmarkt. 

Erschreckend ist zudem, dass das Versagen auf Bundesebene auch in Rheinland-Pfalz offensichtlich Schule gemacht hat. Die Landesregierung versprach 20.000 Sozialwohnungen zu bauen, nicht mal die Hälfte ist es geworden. DIE LINKE. tritt in unserem Bundesland zur Wahl an, um diesen Missstand zu bekämpfen. Wir wollen den Mietendeckel für die Städte und Ballungsräume sowie ein landesweites Sozialwohnungsprogramm mit 50.000 neuen Wohnungen.“

24. Februar 2021

Quelle: https://www.openpr.de/news/1205690/Schwarzendahl-Die-Wohnraumoffensive-ist-gescheitert.html



Dienstag, 23. Februar 2021

Blog // In den Tag, Terminankündigung.

 

Guten Morgen liebe Freunde*innen,euch allen einen schönen #Dienstag.Heute Abend bin ich im Online-Podium mit dem DGB Region Vorder- und Südpfalz im StVB #Frankenthal wer Lust hat schaut mal rein.Heute um 19 Uhr diskutiere ich mit dem Kandidatinnen aus dem Wahlkreis Frankenthal zu unseren Forderungen und Fragen des DGB zur Landtagswahl Rheinland – Pfalz. Ihr könnt euch noch kurzfristig bis 15:30 Uhr unter ludwigshafen@dgb.de anmelden Und bekommt den LINK zur Teilnahme per E-Mail. Wir nutzen Microsoft Teams für die Diskussion.

Samstag, 20. Februar 2021

PM // Schwarzendahl: „Mietendeckel auch für Rheinland-Pfalz“

 

Liebe Leserinnen und Leser,

hier meine heutige Pressemitteilung;

"Der Spitzenkandidierende der rheinland-pfälzischen LINKEN, David Schwarzendahl, sprach heute bei einer Veranstaltung in Sichtweite des Landtages auf dem Mainzer Ernst-Ludwig-Platz die akuten Probleme auf dem Wohnungsmarkt und deren Lösungs­perspektiven an.

David Schwarzendahl verwies darauf, dass ständig steigende Mietpreise landesweit für immer mehr Menschen existenzbedrohend würden. „Ich erinnere mich, dass es noch vor wenigen Jahren hieß: 30 Prozent des verfügbaren Netto-Einkommens. Dann waren auf einmal bis zu 40 Prozent normal. Und wenn ich mich heute in Arbeiterfamilien, in Wohngemeinschaften, bei Ruheständlern umhöre, da gehen 50 und noch mehr Prozent des Einkommens für die Miete drauf. Für uns heißt das: Stopp, so geht das nicht weiter!“

Anschließend machte er auf die Ursachen und Folgen der Mietenkrise aufmerksam: „Die Landesregierung hat es nicht geschafft, die finanziell sowieso schon Benachteiligten zu schützen – ganz im Gegenteil: Der ungebremste Mietenwahnsinn hat auch in Zeiten der Pandemie reiche Immobilienbesitzer reicher und Mieter*innen ärmer gemacht. Als wäre das in der Corona-Zeit nicht schon schlimm genug, geraten etliche Menschen nun in die Obdachlosigkeit oder kämpfen darum, nicht obdachlos zu werden.“

In einem Schlussappell erklärte Schwarzendahl: „Deshalb kämpfen wir für einen landes­weiten Mietendeckel. Es darf nicht sein, dass die Mieten weiterhin in die Höhe schießen und zudem mit Wohnraum an der Börse spekuliert wird. Wir brauchen mehr Sozialwohnungen und dürfen bei diesem Thema auch nicht vor einer Enteignung der Spekulanten zurückschrecken – denn hier geht es wortwörtlich um Menschenleben. Wohnungskündigungen müssen so lange unterbunden werden, bis wir die Folgen von Corona bewältigt haben. Wir brauchen mehr inklusiven Wohnraum und müssen die Strukturen so stärken, dass Diskriminierung auch auf dieser Ebene keine Chance mehr hat. Und: Die Gesellschaft der Zukunft beruht auf Klimagerechtigkeit statt auf immer mehr umweltbelastendem Wachstum zugunsten der Reichen. Wir wollen soziale Sicherheit und mehr Lebensqualität für alle statt Wohlstand für wenige.“

20. Februar 2021

Quelle: https://www.openpr.de/news/1205439/Schwarzendahl-Mietendeckel-auch-fuer-Rheinland-Pfalz.html

Freitag, 12. Februar 2021

PM // Nicht erst Mutationen offenbaren Hilflosigkeit der Landesregierung

 

Liebe Leserinnen und Leser,

meine heutige PM:

Zu den Ergebnissen der gestrigen Konferenz der Kanzlerin mit den Ministerpräsident*innen erklärt David Schwarzendahl, Spitzenkandidat zur Landtagswahl: "Nicht erst die Mutationen offenbaren die Hilflosigkeit der Landesregierung, denn die Verlängerung des Lockdowns ist eine direkte Folge der unzureichenden Impfstrategie des Bundes und der Landesregierung. Beide stellen das Lizenzrecht vor das Gemeinwohl: Am Impfstoff mangelt es vor allem, weil nicht alle Produktionsmöglichkeiten ausgeschöpft werden. Das aber müsste, gegen angemessene Bezahlung, schnellstmöglich geschehen."                              Zur PM bei OpenPR: 

https://www.openpr.de/news/1204918/Nicht-erst-Mutationen-offenbaren-Hilflosigkeit-der-Landesregierung.html

Donnerstag, 21. Januar 2021

PM // Landesregierung muss Chancengleichheit sicherstellen

 

Liebe Leser*innen, 

hier meine aktuelle, gemeinsame Pressemitteilung mit unserem Landesvorsitzenden Jochen Bülow: 

„Der Lockdown und die notwendigen Maßnahmen des Infektionsschutzes verhindern einen Wahlkampf mit Infoständen, Haustürgesprächen, dem persönlichen Verteilen von Flyern und natürlich auch Großveranstaltungen mit Prominenten. Digitale Formate sind für uns kein Ersatz, andere Wahlkampfmittel sind für kleine Parteien nicht finanzierbar“, beschreibt David Schwarzendahl die Situation. ... mehr:

https://www.openpr.de/news/1203474/Landesregierung-muss-Chancengleichheit-sicherstellen.html 

Mittwoch, 13. Januar 2021

PM // Agroforst als umweltschonende Alternative

 

Meine Aktuelle Pressemitteilung:

„Der Agroforst gehört ebenso wie die "Heckenwirtschaft" zu den Techniken, welche mit der Monokulturbewirtschaftung brechen und damit für eine nachhaltige Landwirtschaft stehen. Gerade bei den durch Klimawandel bedingten steigenden Temperaturen im Sommer, wenn trockene Böden und schattenlose Felder die Ernten vertrocknen lassen, ist diese Methode eine der notwendigen Gegenmaßnahmen“, sagt David Schwarzendahl, Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen LINKEN für die Landtagswahl.

Mehr lesen: https://www.openpr.de/news/1202881/Agroforsten-auch-in-Rheinland-Pfalz-stark-machen.html


Freitag, 1. Januar 2021

BLOG // Frohes neues Jahr

 

Liebe Leserinnen und Leser,

ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr. Ich hoffe ihr seit gut reingekommen. Dieses Jahr steht als erstes im Zeichen der Landtagswahl. Wir haben ja schon einige Wahlen miteinander verbracht, also könnt ihr euch wieder auf tolle Beiträge und Veranstaltungen, Videos und Gewinnspiele freuen. So beginnen wir heute Abend mit einem Instagram Livetalk mit meinem jungen Genossen Kevin Korn. Wir sprechen u.a. über die "Hunsrückquerbahn". Wenn ihr mit dabei sein wollt abonniert meinen Kanal: @david.schwarzendahl  auf Instagram.  19:00 Uhr geht es los. Freue mich auf euch.         Bleibt Gesund!     Euer David