Donnerstag, 17. Juni 2021

PM // Dreyers Plan zum Klimaschutz - Fiktion trifft Realität.

 

Liebe Leser,

hier meine Pressemitteilung zu Malu Dreyers "Plan zum Klimaschutz" :

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Dreyers Plan zum Klimaschutz - Fiktion trifft Realität

Es klingt wie ein buntes wünsch dir was, ist jedoch die Ansage einer gespaltenen Landesregierung im Kampf zwischen zukunftsorientiertem Aktionismus und einem "leider den Anschluss verpasst". Das ist nämlich die aktuelle Situation in Rheinland-Pfalz. Als Pfälzer ist der Streit zwischen Klimaschutz und Waldschutz allgegenwärtig. Gut das man von dem UNESCO-Biosphärereservat Pfälzerwald, beim Thema Windkraft ablässt. Aber das man in den Regionen welche in Frage kommen nun auch auf Probleme stoßen wird sollte klar sein. Natürlich halte ich auch das Projekt "Schule der Zukunft" für sinnvoll. Aber 10 Millionen Euro im "Zukunftsfond Schule", wenn man es nicht hinbekommt ausreichen Schulsozialarbeiter zu stellen, oder jedem Kind Zugang zu einem kostenfreien, warmen Mittagessen zu verschaffen, das entbehrt jeder sozialen Logik. 

Jeder wird sich wünschen, oder zumindest nicht dagegen sprechen das Rheinland-Pfalz bis 2040 Klimaneutral werden soll. Aber hinter dieser Worthülse stecken, neben massiven staatlichen bzw. Landesinvestitionen aber auch ein unüberschaubarer Berg an privaten Investitionen und Umstellungen. Langfristig müssen diese geschehen ohne Frage, doch würde ich mich freuen wenn die Landesregierung hier die Menschen mitnimmt, anstatt sie vor die Tatsachen zu stellen. Als Bundesland aus dem 10 der 20 der ärmsten Städte Deutschlands kommen, muss Klimaschutz bezahlbar sein und kein Wohlfühlaktionismus besser Gestellter.

Ich stehe mit meiner Partei DIE LINKE. für bezahlbaren und sozial Gerechten Klimaschutz, dafür kann man sich im September auch entscheiden!

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Freitag, 21. Mai 2021

PM // Weil sie es verdienen!

 

Zum Arbeitskampf im Busgewerbe erklären Jochen Bülow, Landesvorsitzender, und David Schwarzendahl, stellvertretender Landesvorsitzender:

„Die Forderungen der Gewerkschaft ver.di und ihrer Mitglieder sind mehr als berechtigt: seit vielen Jahren sind die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in der Branche nicht akzeptabel. Unbezahlte Pausen, 14, 15 oder 16 Stunden reale Arbeitszeit, unterbrochen von angeblichen Pausen, die keine sind – das sind Zustände, wie sie in anderen Branchen undenkbar sind. Und die schlechte Bezahlung, von der insbesondere öffentliche Auftraggeber profitieren, hat überhaupt nichts mit den Anforderungen zu tun, die mit Recht an Menschen gestellt werden, die zum Beispiel täglich unsere Kinder zur Schule oder KiTa bringen“, so Jochen Bülow.

„Und deshalb“, erklärt David Schwarzendahl, „stehen wir auf der Seite der Beschäftigten und ihrer berechtigten Forderungen – weil sie es verdienen. Wer einen Bus fährt, ist systemrelevant, gerade in Zeiten von Corona und menschengemachtem Klimawandel. Deshalb genügt Applaus nicht, auch der Lohn muss stimmen. Und wenn wir mit dem Öffentlichen Nahverkehr eine Alternative zum Auto aufbauen wollen, brauchen wir sehr viel mehr Fahrerinnen und Fahrer – so wie Fachkräfte in vielen anderen Bereichen, z.B. der Pflege. Denn das Problem ist überall dasselbe: die Arbeitsleistung wird von allen gerne in Anspruch genommen – der Lohn dafür aber soll so gering wie irgend möglich sein. Das muss ein Ende haben und deshalb müssen die Arbeitgeber endlich ein ernstzunehmendes Angebot machen und verhandeln“.

21. Mai 2021

Veröffentlicht über die Partei: DIE LINKE.RLP

Quelle: https://www.openpr.de/news/1211003/Weil-sie-es-verdienen.html



Sonntag, 16. Mai 2021

PM // IDAHOBIT – Wichtiger denn je...

 

Meine PM zum 17. Mai 2021

IDAHOBIT – Wichtiger denn je...
Der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie, kurz IDAHOBIT am 17. Mai ist wichtiger denn je. 1990 beschloss die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität als Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen. Erst 2018 folgte Transsexualität. Wie wichtig es ist sexuelle und geschlechtliche Identitäten zu schützen zeigen die aktuellen Zahlen. Unser Mitglied Peter Weinand: „Von 2018 zu 2019 stieg die Zahl der gegen Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle gerichteten Straftaten um 60%; die der Gewalttaten um 70%. Hier gilt es durch die Gesellschaft ein Zeichen zu setzen. Hass und Gewalt sind Zeichen einer verrohenden Gesellschaft angefeuert von rechten Demagogen. Wir werden mit allen Mitteln dagegen kämpfen das solche Hasstiraden zu einer allgemeingültigen Meinung werden“ Der Fraktionsvorsitzende im Frankenthaler Stadtrat David Schwarzendahl - Frankenthal fügt hinzu: „Frankenthal kann mehr. Mit dem hissen der Regenbogenflagge ist nur ein sehr kleiner Schritt getan. Frankenthal als weltoffene Stadt und Tor zu der Metropolenregion Rhein-Neckar muss immer aufs Neue entschieden gegen Gewalt, Hass und Beleidigungen vorgehen. Diese haben in einer modernen Gesellschaft nichts verloren. Und dies nicht nur am 17. Mai. Auch an den restlichen 364 Tagen im Jahr nicht.“

Freitag, 14. Mai 2021

NAHOST // Free Palestine


Wieder zerreißen Schüsse und Raketeneinschläge die Nacht. Stoppt diese Gewalt und das Leid. Respektiert die Freiheit und Rechte Palästinas. 


Keinen Terror mehr gegen die Bevölkerung beider Staaten! Beendet die Siedlungspolitik und die Unterdrückung. Kehrt zurück zur Diplomatie und Waffenruhe, schafft Frieden für die Kinder!


#PalestineUnderAttack #freepalestine #palestine

Samstag, 8. Mai 2021

GEDENKEN // 8. Mai - Tag der Befreiung

 

8. Mai, wir gedenken.

Es ist schon eine #Tradition des Stadtverbandes der Partei  DIE LINKE. , am 8. Mai der Befreiung Deutschlands vom #Hitlerfaschismus zu gedenken. Zu diesem Anlass legen wir am Gedenkstein für mehr als 200 sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsabeiter, die in #Frankenthal umgekommen sind, Blumen nieder. Mit 27 Millionen hatte die Sowjetunion die weitaus meisten Toten im Zweiten Weltkrieg zu beklagen, mehr als die Hälfte waren Zivilisten. Die Soldaten der #RotenArmee haben den größten Tribut an der Zerschlagung der Hitlerwehrmacht geleistet. Von der Befreiung ihrer Heimat und großer Teile Ost- und Mitteleuropas bis zum endgültigen Sieg über die Wehrmacht in den erbitterten und verlustreichen Kämpfen um und in #Berlin. Dafür gebührt ihnen auf immer unser Dank. Für uns #LINKE ist der 8. Mai in der heutigen Zeit aber nicht nur ein Tag des Gedenkens, sondern wir richten auch unseren Appell an die Regierenden unseres Landes und der EU, die Opfer der Völker der Sowjetunion mehr zu achten und Probleme mit dem heutigen Russland auf friedliche Art zu lösen. 

Wir sind es den russischen Menschen schuldig! 

Und ohne #Frieden mit #Russland gibt es keinen Frieden in #Europa!

Sonntag, 2. Mai 2021

GEDANKEN // Vom Sterben der Kultur ?

 

Lasst uns mal darüber nachdenken ...

Ein seit Monaten anhaltender Lockdown schneidet sich einmal quer durch unser Leben. Aber nicht nur durch deines oder oder meines, nein ... durch unser aller Leben. Als Musiker und Musikfan, eine echte Katastrophe. Gigs fallen aus, unsere Platte steht immer noch in den Startlöchern, seit 2020 und als wenn dass alles nicht schon persönlich, damit tragisch genug wären, gehen auf einmal die kleinen Läden pleite. Ja genau diese, welche wir am Wochenende unser Zuhause nennen. Die welche unserer Musik und unserem Schaffen einen Platz bieten.

Das ist schlichtweg Scheiße! DANKE MERKEL!

Ne mal ehrlich, dieses Sterben der Kultur in unserem Land wird sich zwar erholen, aber das wird für viele, kleine und gute Bands und Künstler nicht mehr hinhauen. Berufsmusiker und solche die eh schon immer mit dabei waren, hatten vielleicht Glück. Aber die Hobbymusiker  und Freizeitkünstler stehen vor dem Aus.

Ein befreundeter Schlagzeuger einer namenhaften Coverband sagte mir neulich, dass alles was sie eingenommen haben für den Unterhalt von Studio und Merch draufgegangen ist. Nun gab es am Anfang der Pandemie, natürlich noch die Solidarität der Fans. Man kaufte die Platten, machte Spendenaktionen und hielt die Szenen am Leben. Das hat nachgelassen, ist fast ganz verstummt. Ein paar Versierte gingen in die Digitale, viele hörten einfach auf. 

Vor allem aber die Veranstalter haben gelitten. Die Licht und Tontechniker, die Mischer und Bühnenhelfer. Das Personal und viele Andere .... ganze Existenzen vernichtet!   Warum fährt man einen solchen Lockdown überhaupt, lässt eine ganze Branche sterben, aber lässt gleichzeitig die Betriebe offen und sorgt damit für viele unkontrollierbare Infektionsherde. Das alles für Profitgier !

Es wird Zeit das wir endlich logische Maßnahmen ergreifen, AHA-Regeln sind wichtig und richtig. Doch eine massive Steigerung der Impfrate, ist das Einzige um den Virus den Kampf so schwer wie möglich zu machen. Damit wir den Virus am Ende ausrotten können!

In der Zwischenzeit muss es uns Gelingen durch staatliche Förderung für die kleinen und Mittleren Kulturschaffenden zu sichern. Aber auch unsere Solidarität mit den Künstlern darf nicht verstummen. Kauft Merch, Platte und mehr. Gönnt euch Digitale Formate und Konzerte.

Es wird die Zeit nach dem Lockdown kommen. Dann werden wir feststellen. Das eine Gesellschaft ohne Kultur eine sterbende Gesellschaft ist, dagegen müssen wir handeln!

Freitag, 30. April 2021

KAMPFTAG DER ARBEITERKLASSE! // Auf, auf zum Kampf Kollegen!

 

"Wo Recht zu Unrecht wird, 

wird Widerstand zur Pflicht!"

Liebe Kollegen, 

an einem historischen Tag wie Diesem, gilt es all unsere Kraft, all unsern Mut und all unsere Kampfbereitschaft, zu fokussieren. Die Zeit des Bedauerns und des Jammerns ist vorbei! Wir stehen mitten in der Pandemie, der größten Krise nach dem 2. Weltkrieg vor der Frage, wie wir leben wollen. Warum greifen wir nicht nach dem was uns gehört ? Warum stellen wir nicht die Fragen, die sich keiner zu stellen traut? Warum profitieren die Reichen und Mächten dieser profitgierigen Gesellschaft von der Krise, während der Kellner und der Schuster an leeren Tischen sitzen? Der Pfleger völlig überlastet und der Fabrikarbeiter unter unsäglichen, lebensgefährlichen Bedingungen schuftet? Das jüngst perverse Ausufern des Raubtierkapitalismus live zu beobachten beim Konzernriesen Amazon!

Aufforderungen der Amazon Geschäftsführung, die Vorgeschriebenen FFP2 Masken nicht zu tragen, sondern Dünnere, um Pausen und damit Profitausfall zu verhindern ist pervers. Dabei setzt der Konzern der massiv von der Krise profitiert hat die Gesundheit der Lohnabhängigen in seinen Werken ohne Skrupel aufs Spiel. Widerlich!!!

Damit können und werden wir uns niemals abfinden! Eins steht fest, solche Player wie Amazon gehören enteignet und in die Hände der Arbeiter, auf deren Rücken hier Gewinn erwirtschaftet wird! 

Die Pandemie gestaltet unseren Protest gegen die Herrschenden und Geier des System sehr schwierig. Doch zeigen wir das wir verantwortungsvoll zur Tat schreiten können. Autokorsos, Abstandskundgebungen und digitaler Protest! Die Formen sind so vielfältig wie unsere Klasse. Wecken wir also, was als verloren galt. Klassenbewusstsein! Hängen mindestens die Rote Fahne zum Fenster. Unterstützt die Aktionen des DGB und seiner Gewerkschaften, zeigt euch Solidarisch mit den Brudergewerkschaften in Bund, Europa, und Weltweit.

Also halten wir zusammen, lassen uns nicht spalten und erkämpfen uns was uns gehört!

"Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust!"