Offener Angriff auf Familien: Wie die SPD den sozialen Zusammenhalt aufs Spiel setzt !
Was derzeit aus Berlin kommt, ist kein „Reformkurs“, sondern ein massiver Eingriff in die Lebensrealität von Millionen Familien. Unter dem Deckmantel von Haushaltsdisziplin, Arbeitsmarktflexibilität und Gleichstellung plant die SPD Maßnahmen, die in ihrer Kombination vor allem eines bedeuten: weniger Einkommen, mehr Druck, weniger Sicherheit für Familien.
1. Ehegattensplitting
Das Ehegattensplitting ist seit 67 Jahren ein zentraler Bestandteil des deutschen Steuersystems. Es sorgt dafür, dass Haushalte mit unterschiedlich hohen Einkommen, insbesondere Familien mit Kindern, steuerlich entlastet werden. Die geplante Abschaffung trifft gezielt die durchschnittlichen Haushalte. Ein Paar mit 45.000 € und 15.000 € Einkommen verliert etwa 845 € jährlich. FAKT! Bei einem Alleinverdiener mit 80.000 € Einkommen drohen mehrere Tausend Euro Mehrbelastung. FAKT! Schätzungen gehen sogar von bis zu 20.000 € zusätzlicher Steuerlast pro Jahr bei überdurchschnittliche Einkommen aus, diese das zwar verkraften können aber fair sieht anders aus.
Noch deutlicher wird die Dimension durch Studien: Laut DIW sinkt das Nettoeinkommen betroffener Familien im Schnitt um 232 € monatlich. Das entspricht fast 2.800 € jährlich, für viele Haushalte der Unterschied zwischen Stabilität und finanzieller Unsicherheit. Das ist kein technischer Eingriff , sondern eine direkte Umverteilung zulasten klassischer Familienmodelle.
2. Doppelbelastung
Parallel zur Abschaffung des Splittings stehen weitere unverschämte Maßnahmen im Raum. Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern. Das trifft Familien gerade mit chronisch kranken in ihrer Existenz. Höhere Zuzahlungen im Gesundheitssystem, ein frecher Eingriff einer zunehmend übergriffigen Regierung! Weniger Leistungen der Krankenkassen, genau diese welche jetzt schon kaum Leistungen für die wir gezahlt haben erbringen! Allein der geplante Rückgang staatlicher Zuschüsse zur gesetzlichen Krankenversicherung beträgt 14,5 Milliarden Euro jährlich dazu kommen 2,3 Milliarden Euro Darlehen! Einfach irre!
Das bedeutet konkret: Familien zahlen künftig doppelt ! Findet ihr frech ? Ich auch! Erst durch höhere Steuern, dann durch höhere Gesundheitskosten. Gerade Familien mit einem Einkommen oder Teilzeitmodellen werden so massiv unter Druck gesetzt. Es entsteht der Eindruck da man das klassische Familienmodell, übrigens egal ob homo oder hetero, zerschlagen will!
3. Arbeitszwang statt Wahlfreiheit!
Offiziell wird argumentiert, man wolle „mehr Menschen in Arbeit bringen“. Tatsächlich wird jedoch ein System geschaffen, das Familien kaum noch Wahlfreiheit lässt. Die Antwort der Herrschenden lautet dann "Schluss mit der Faulheit ? Nicht bessere Bedingungen sondern mehr Druck. Ekelhaft! Die geplanten Maßnahmen bedeuten defacto Abschaffung steuerlicher Vorteile für Einverdiener-Familien zum Nachteil der Kinder und Familien. Mehr Zwang zur Vollzeitbeschäftigung um jeden Preis. Gleichzeitig zu wenig Kitaplätze und fehlende Infrastruktur worunter die Städte, und Kreise jetzt schon leiden. Irre ! Die Realität ist klar, wer jahrelang Kinder betreut hat, kann nicht einfach „mehr arbeiten“. Qualifikationen sind oft veraltet, der Wiedereinstieg ist schwierig und die Betreuung fehlt. Das ist keine Gleichstellungspolitik das ist ökonomischer Zwang.
4. Arbeitsmarkt: Mehr Unsicherheit statt Stabilität
Parallel dazu sollen Arbeitsbedingungen weiter flexibilisiert werden, Lockerung des Kündigungsschutzes in Zeiten von politideologisch verursachten Massenentlassungen und Insolvenzwellen. Mehr Befristungen bei neuen Geschäftsfeldern damit auch noch mehr in andauernden Existenzängsten gefangen werden um zu schweigen. (Das ganze Spielchen übrigens wärend die Zahlungen für Psychotherapeuten eingeschränkt werden.) Und all dieser Nonsens unter der Dauerforderung: „Wir müssen insgesamt mehr arbeiten" ... Das bedeutet, weniger Planungssicherheit für Familien, unsichere Einkommen und ein höheres Risiko bei Familiengründung. Gerade junge Familien trifft das besonders hart. Wer unsichere Jobs hat, gründet seltener eine Familie. Die Folgen werden verheerend sein !
5. Rentenpolitik: Länger arbeiten – weniger Sicherheit
Auch im Rentensystem verschärfen sich die Belastungen. Die Kopplung des Renteneintrittsalters an Beitragsjahre klingt erstmal gerecht wird aber für zunehmende Aufstockerwellen sorgen. Altersarmut, ist schon jetzt extrem hoch. Und wer jetzt wieder mit Ehegattensplitting und Gleichstellung kommt, sei doch einfach still! Fang an Frauen, gleich und fair für die gleiche Arbeit zu bezahlen! Weniger Möglichkeiten zur Frühverrentung, genial oder weil alle die gleiche Lebensleistung erbringen konnten ? Psychisch oder körperlich belastende Berufe kennt man eben nicht wenn einem Arbeit fremd ist oder Herr Klingbeil ? Frage für einen Freund!
Die politische Antwort, nicht strukturelle Stabilisierung sondern länger arbeiten... Realitätsverweigerung im Endstadium !
Für Familien bedeutet das, weniger Zeit für Pflege von Angehörigen, weniger Zeit für Kinder und Enkel, höhere Belastung über Generationen hinweg. Das zerschlägt den sozialen Zusammenhalt und zerstört den Generationenvertrag nachhaltig!
6. Geburtenrate: Familienpolitik mit fatalen Folgen
Ich finde besonders alarmierend sind die Auswirkungen auf die Geburtenrate:
Eine Studie der Rockwool Foundation zeigt, ohne Ersatzmaßnahmen sinkt die Geburtenrate, mit gezielter Förderung könnte sie um bis zu 5,7 % steigen. Aber vielleicht will man das ja auch nicht ? Hat die SPD was gegen Familien und Kinder ? Die aktuelle Politik riskiert bewusst, weniger Kinder in unserer Gesellschaft was den demografischen Druck weiter massiv erhöht. Das sorgt natürlich langfristig für weniger Beitragszahler. Eine Politik gegen Familien ist immer auch eine Politik gegen die Zukunft.
7. Der große Widerspruch: Entlastung oder Belastung?
Die fragwürdig legitimierte Regierung behauptet „95 % der Beschäftigten sollen entlastet werden“ eine angebliche Entlastung um „einige Hundert Euro im Jahr“ ? Die Fakten belegen allerdings eine Mehrbelastungen von mehreren Tausend Euro jährlich, plus zusätzliche Gesundheitskosten und die höhere Arbeitsbelastung. Diese natürlich auch wieder die Gesundheitsbelastung steigern wird.Die Rechnung ist eindeutig, en paar hundert Euro Entlastung stehen tausenden Euro Mehrbelastung gegenüber. Das ist kein Ausgleich, das ist eine Täuschung. Oder schlichtweg dumm! Im Fazit ein Angriff auf das Fundament der Gesellschaft! Was CDU und SPD hier planen, ist kein Reformpaket es ist ein tiefgreifender Umbau des Sozialstaats zulasten von Familien.
Die Kombination aus, Abschaffung des Ehegattensplittings, Mehrbelastung im Gesundheitssystem, unsicheren Arbeitsverhältnissen, dem Druck zur Vollzeitarbeit und die freche Rentenverschärfungen führt zu einem grausamen Ergebnis: Familien verlieren Geld, Sicherheit und Lebensqualität! Kinder werden zum finanziellen Risiko und das klassische Familienmodell wird systematisch zersetzt!
In einer Zeit von Inflation, steigenden Lebenshaltungskosten und wirtschaftlicher Unsicherheit ist das kein Reformkurs, es ist ein offener Angriff auf die Mitte der Gesellschaft.






