Donnerstag, 19. August 2021

DIE LINKE.FT // Wahlkampf auf vollen Touren

 

Liebe Leser,

ja ich weiß hier ist es recht still geworden, sorry! 

Wir stecken gerade ja mitten im Bundestagswahlkampf und zudem hatte ich auch 14 Tage Urlaub, ja genau habe ich mir gegönnt. Deswegen ist hier nicht viel passiert. Am letzten Samstag den 14.08.21 hatten wir unseren 07. Infostand zum Wahlkampf auf dem Rathausplatz.

 Ziemlich erfolgreich wenn ich das mal so sagen darf :-) ! Viele gute  Gespräche und wir haben viele Anregungen mitgenommen. Am kommenden Samstag entfällt der Stand leider. Dafür bekommt ihr die kommenden Tage unsere Wahlkampfzeitung ins Haus geliefert, die ist wirklich toll geworden. Seid gespannt!

Euer David

Samstag, 17. Juli 2021

FLUTKATASTROPHE // Gewerkschafter helfen e.V.

 

Aufruf:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 angesichts der Unvorstellbaren Bilder der Zerstörung durch die Flutkatastrophe der letzten Tage in

Rheinland – Pfalz, Nordrhein - Westfalen, Bayern und Sachsen ruft der DGB mit seinem Hilfsprojekt


„Gewerkschaften helfen e.V.“ zu Spenden für die Flutopfer auf: 

Gewerkschaften helfen!

DGB ruft zu Spenden für Flutopfer auf

 

Die Schäden in den von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Bundesländern sind enorm.

Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften drücken allen betroffenen Familien und ihren

Angehörigen ihr tiefstes Mitgefühl und Beileid aus.

Unser Dank und gilt den vielen Rettungskräften und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern,

die sich vor Ort engagieren und die immer noch im Einsatz sind.

Jetzt heißt es Solidarität zu zeigen, um die Folgen dieser Katastrophe abzumildern.

Die Betroffenen brauchen jetzt schnelle und unbürokratische Hilfe. Jetzt müssen wir zusammenhalten

und unterstützen, damit die betroffenen Menschen und Regionen eine Perspektive bekommen.

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund ruft deshalb zu Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe auf.

Der Verein „Gewerkschaften helfen“ hat hierzu ein Spendenkonto unter dem Stichwort „Fluthilfe 2021“ eingerichtet.

Die Hilfsgelder sollen den Betroffenen in Deutschland zugutekommen.

Der DGB eröffnet das Konto mit einer Spende in Höhe von 100.000 Euro.

Weitere Spenden durch die Mitgliedsgewerkschaften wurden bereits zugesagt.

 

Spendenkonto:
Gewerkschaften helfen e.V.
Nord LB
IBAN: DE55 2505 0000 0152 0114 90
BIC: NOLADE2HXXX

Stichwort: Fluthilfe 2021

Spender*innen, die eine Spendenquittung erhalten möchten, geben bitte direkt in der Überweisung

ihren vollständigen Namen und ihre Adresse an.

Die Spendenquittung wird Anfang des nächsten Jahres zugestellt.

 Bitte beteiligt euch in euren DGB Kreis- und Stadtverbänden und Mitgliedsgewerkschaften

an dem Spendenaufruf. Jeder Euro hilft!!!

Zeigen wir die große Stärke der DGB Gewerkschaftsfamilie – Solidarität mit den Betroffenen!

Vielen Dank schon einmal für eure Hilfsbereitschaft und Solidarität

 

Rüdiger Stein

DGB Regionsgeschäftsführer Vorder- und Südpfalz

Freitag, 16. Juli 2021

DIE LINKE Ft. // Infostand am Rathausplatz

 

Liebe Leser,

alle Guten Dinge sind 3. Heute waren wir wieder am Rathausplatz in Frankenthal mit unserem Infostand to go ... von 10:00 - 14:00 Uhr haben wir viele tolle Gespräche rund ums Thema Bundestagswahl 2021 geführt. Erstaunlich war es nicht, das die schlimme Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und NRW hier eine große Rolle eingenommen hat. In Zusammenarbeit mit dem Aufruf: Gewerkschafter helfen e.V. findet ihr hier und auf unserer Seite des KV Frankenthal die Kontodaten zum Spenden und helfen.

Samstag, 10. Juli 2021

DIE LINKE. Ft. // Infostand am Rathausplatz

 

Liebe Leser,

heute hatten wir unseren 2. Infostand am Rathausplatz in Frankenthal. Vielen Dank für die tollen Gespräche. Auch für die wenigen nicht so tollen, diese zeigen einem warum es wichtig ist das es uns als Partei gibt!

Um der Frage nun mal auf den Grund zu gehen, nein ich weiß nicht wo angebliche SED Millionen liegen, aber ich kann euch gerne was zum bundesweiten Mietenstopp erzählen!


David

Dienstag, 6. Juli 2021

FRANKENTHAL // Tour de Pflege - radeln für den Pflegeaufstand

Der Pflegenotstand ist allgegenwärtig! Ein schlechter Personalschlüssel, unzureichende Bezahlung und auch die stressigen Arbeitsbedingungen machen den Arbeitsplatz u.a. zunehmend unattraktiv. 

Heute war ich an unserer Stadtklinik in Frankenthal und habe  die #Pflegetour21 von Ver.di vor Ort in Frankenthal / Pfalz unterstützt. 

Dieser setzt sich unter den genannten Themen auch für das wichtige Verbot der „eine Personen Schichten“ ein. Weiterhin gute Fahrt und viel Erfolg! 

Weitere Informationen zum Pflegeaufstand: https://www.pfausta.de/


Donnerstag, 17. Juni 2021

PM // Dreyers Plan zum Klimaschutz - Fiktion trifft Realität.

 

Liebe Leser,

hier meine Pressemitteilung zu Malu Dreyers "Plan zum Klimaschutz" :

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Dreyers Plan zum Klimaschutz - Fiktion trifft Realität

Es klingt wie ein buntes wünsch dir was, ist jedoch die Ansage einer gespaltenen Landesregierung im Kampf zwischen zukunftsorientiertem Aktionismus und einem "leider den Anschluss verpasst". Das ist nämlich die aktuelle Situation in Rheinland-Pfalz. Als Pfälzer ist der Streit zwischen Klimaschutz und Waldschutz allgegenwärtig. Gut das man von dem UNESCO-Biosphärereservat Pfälzerwald, beim Thema Windkraft ablässt. Aber das man in den Regionen welche in Frage kommen nun auch auf Probleme stoßen wird sollte klar sein. Natürlich halte ich auch das Projekt "Schule der Zukunft" für sinnvoll. Aber 10 Millionen Euro im "Zukunftsfond Schule", wenn man es nicht hinbekommt ausreichen Schulsozialarbeiter zu stellen, oder jedem Kind Zugang zu einem kostenfreien, warmen Mittagessen zu verschaffen, das entbehrt jeder sozialen Logik. 

Jeder wird sich wünschen, oder zumindest nicht dagegen sprechen das Rheinland-Pfalz bis 2040 Klimaneutral werden soll. Aber hinter dieser Worthülse stecken, neben massiven staatlichen bzw. Landesinvestitionen aber auch ein unüberschaubarer Berg an privaten Investitionen und Umstellungen. Langfristig müssen diese geschehen ohne Frage, doch würde ich mich freuen wenn die Landesregierung hier die Menschen mitnimmt, anstatt sie vor die Tatsachen zu stellen. Als Bundesland aus dem 10 der 20 der ärmsten Städte Deutschlands kommen, muss Klimaschutz bezahlbar sein und kein Wohlfühlaktionismus besser Gestellter.

Ich stehe mit meiner Partei DIE LINKE. für bezahlbaren und sozial Gerechten Klimaschutz, dafür kann man sich im September auch entscheiden!

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Freitag, 21. Mai 2021

PM // Weil sie es verdienen!

 

Zum Arbeitskampf im Busgewerbe erklären Jochen Bülow, Landesvorsitzender, und David Schwarzendahl, stellvertretender Landesvorsitzender:

„Die Forderungen der Gewerkschaft ver.di und ihrer Mitglieder sind mehr als berechtigt: seit vielen Jahren sind die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in der Branche nicht akzeptabel. Unbezahlte Pausen, 14, 15 oder 16 Stunden reale Arbeitszeit, unterbrochen von angeblichen Pausen, die keine sind – das sind Zustände, wie sie in anderen Branchen undenkbar sind. Und die schlechte Bezahlung, von der insbesondere öffentliche Auftraggeber profitieren, hat überhaupt nichts mit den Anforderungen zu tun, die mit Recht an Menschen gestellt werden, die zum Beispiel täglich unsere Kinder zur Schule oder KiTa bringen“, so Jochen Bülow.

„Und deshalb“, erklärt David Schwarzendahl, „stehen wir auf der Seite der Beschäftigten und ihrer berechtigten Forderungen – weil sie es verdienen. Wer einen Bus fährt, ist systemrelevant, gerade in Zeiten von Corona und menschengemachtem Klimawandel. Deshalb genügt Applaus nicht, auch der Lohn muss stimmen. Und wenn wir mit dem Öffentlichen Nahverkehr eine Alternative zum Auto aufbauen wollen, brauchen wir sehr viel mehr Fahrerinnen und Fahrer – so wie Fachkräfte in vielen anderen Bereichen, z.B. der Pflege. Denn das Problem ist überall dasselbe: die Arbeitsleistung wird von allen gerne in Anspruch genommen – der Lohn dafür aber soll so gering wie irgend möglich sein. Das muss ein Ende haben und deshalb müssen die Arbeitgeber endlich ein ernstzunehmendes Angebot machen und verhandeln“.

21. Mai 2021

Veröffentlicht über die Partei: DIE LINKE.RLP

Quelle: https://www.openpr.de/news/1211003/Weil-sie-es-verdienen.html