Mittwoch, 25. Februar 2026

Pressemitteilung vom 26.02.2026 - Zum Wohnungsverkauf der BASF Tochter

 


Pressemitteilung vom 26.02.2026 - Zum Wohnungsverkauf der BASF Tochter


Der geplante Verkauf von mehr als 4.400 BASF-Wohnungen ist wohnungspolitisch fatal für unsere Region. 

Diese Zahl entspricht in ihrer Größenordnung sinnbildlich fast dem Wohnraumbedarf von Studernheim und Mörsch zusammen. Das zeigt, welches Ausmaß hier insgesamt auf den Wohnungsmarkt zukommt!

„In Frankenthal geht es angeblich „nur“ um 95 Wohnungen – doch in einer Stadt, in der über 2.400 Wohneinheiten fehlen, ist jede einzelne Wohnung entscheidend. Wer das klein redet, ignoriert die Realität auf auf unserem Mietmarkt", sagt David Schwarzendahl

Und weiter, „besonders problematisch: Gleichzeitig ist die Sozialquote faktisch ausgesetzt in Frankenthal, das könnte uns jetzt gewaltig auf die Füße fallen. Schlimmer noch in Rheinland-Pfalz fehlt 30 Jahren nennenswerter sozialer Wohnungsbau. 

Weniger Schutz, weniger Neubau, mehr Renditedruck, diese Mischung treibt Mieten nach oben und verdrängt Menschen.“

„Wohnen ist keine Ware!“, sagt Stadtrat und Landtagskandidat Jan Alexander Mohammad und ergänzt:
„Wenn bezahlbarer Bestand verkauft wird, ohne klare soziale Leitplanken, verschärft das die Wohnungsnot und treibt die Wohnungsnot weiter voran!
Vor Ort brauchen wir größeren finanziellen Spielraum, sonst wird es unmöglich das abzufangen. Das alles mit der Knechtschaftspeitsche der ADD im Nacken. Doch ich befürchte, dass die Landesregierung und das System Schweizer hier die Menschen wieder im Regen stehen lässt.“

Landtagskandidat Alkasim Al-Jubori spricht sich für schnelle und pragmatische Entscheidungen aus: „Wir dürfen jetzt nicht mit den Zuständigkeiten Zeit verlieren , es betrifft so viele Menschen in unserer Stadt, denen wir schnellstmöglich eine Lösung bieten müssen. So pragmatisch wie möglich. Jeder Tag der verstreicht sorgt zur Unsicherheit und Angst, die Menschen unserer Stadt haben da mehr verdient!“

Wir sagen klar, der Ursprung des ganzen Problems liegt jedoch in steigenden Energiepreisen durch eine irrsinnige und verfehlte Politik von Ampel bis Merz, von der Landesregierung bis in die EU! 

Diese hat dafür gesorgt, dass wir unsere Heimat deindustrialisieren. Betriebe wandern ab und zurück bleiben die Trümmer aus Existenzen und Wut!

Schwarzendahl fasst zusammen: “Ich würde fast darauf wetten, Helmut Kohl wäre ausgeflippt wenn er gesehen hätte was die Altparteien mit unserer Heimat veranstalten!”