Sonntag, 1. November 2026

Deutschland Heute: Gen Z


Guuuten Morgen Freunde,

ja da isser wieder. Wochenende ist rum und es war toll. Wir waren in Köln, auf einem geilen Konzert und nicht auch dieser Krawallodemo, keine Angst. Ich muss zugeben, ich habe erst überlegt ob ich über diese "Schülerdemos" was schreiben soll. Natürlich haben wir Nachmittags parallel die Livestream und Polizeinachrichten verfolgt. Und Leute ... ich mag mich darüber gar nicht mehr auslassen. Ja viele haben friedlich demonstriert. Aber meiner Ansicht nach war die Zahl der linksradikalen und ja auch migrantischen Krawallmacher keine Minderheit. Über 130 verletzte und Sachschaden in Millionen ... ne Leute, habe ich gar kein Verständnis für. Und wer den Mist verteidigt macht sich mit Gewalt gegen Ordnungsbehörden gemein und sollte seinen Kompass dringend ordnen!

Aber es gibt auch positives zu berichten. Das Saarland führt „Housing First“ als Regelleistung ein, damit sind unsere Nachbarn das erste deutsche Bundesland. Damit verankert das Saarland das Konzept „Housing First“ fest in seinem Hilfssystem. Obdachlose Menschen erhalten dadurch zuerst bedingungslos eine eigene Wohnung als stabile Basis, von der aus weitere Unterstützung im Leben ansetzen kann. Natürlich kein " Allheilmittel aber ein erster wichtiger Schritt gegen Wohnungslosigkeit. 

Die wohl traurigste Nachricht für mich war der Tod von Sir Patrick Stewart in der vergangenen Woche. Sir Patrick Stewart (1940–2026) war einer der wohl profiliertesten und vielseitigsten britischen Schauspieler seiner Generation. Am 28. Oktober 2026 verstarb er im Alter von 86 Jahren friedlich in seinem Haus in Los Angeles an den Folgen einer fortschreitenden Alzheimer- und Lewy-Körperchen-Erkrankung. Seine Karriere begann auf den klassischen Theaterbühnen Englands, wo er als langjähriges Mitglied der renommierten Royal Shakespeare Company über Jahrzehnte hinweg den Ruf eines meisterhaften Charakterdarstellers erarbeitete und dafür 2009 von Königin Elizabeth II. zum Ritter geschlagen wurde. Weltweite Berühmtheit und absoluten Kultstatus erlangte Stewart jedoch durch zwei ikonische Popkultur-Rollen: Ab 1987 verkörperte er als Captain Jean-Luc Picard in Star Trek den intellektuellen, moralisch unerschütterlichen Kommandanten der USS Enterprise, und ab 2000 gab er im Kino-Universum der X-Men dem telepathisch begabten Mentor Professor Charles Xavier über zwei Jahrzehnte hinweg Tiefe und Würde. Mit Patrick Stewart verliert die Film- und Theaterwelt nicht nur eine unverwechselbare, sonore Stimme und immense Bühnenpräsenz, sondern auch einen der nahbarsten und humorvollsten Stars Hollywoods, dessen filmisches und theatrales Vermächtnis unvergessen bleibt. Ich bin ja wie viele wissen ein großer SciFi Fan und für mich war Star Trek und das Star Trek Universum schon immer grandios. Begonnen hat es aber tatsächlich als ich ungefähr 7 oder 8 Jahre alt war da sah ich zum Stah Trek - The Next Generation, ich meine es war der Winter 1990. Ich war sofort hin und weg. Die Effekte, die Abenteuer und der Charismatische Captain Jean-Luc Picard hatte mit sofort. Seit dem bin ich ein "Trekkie" und das wird auch so bleiben. Es macht wirklich nachdenklich. Ich bin zwar erst 43 aber so langsam in einem Alter in dem die Helden meiner Kindheit und auch Freunde gehen. Und so manche Frage drängt sich auf. Naja, ich wünsche Sir Stewart eine gute Reise und hoffe er entdeckt weiter die unendlichen Weiten wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist!

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