Es reicht! Wirklich!
Was sich in der Silvesternacht gegen unsere Rettungskräfte abgespielt hat, ist widerlich, feige und zutiefst beschämend. Menschen, die helfen. Menschen, die retten. Menschen, die Brände löschen, Leben schützen, Erste Hilfe leisten – sie wurden angegriffen, beworfen, bedroht. Das ist kein „Ausrutscher“, das ist ein Angriff auf den Kern unserer Gesellschaft.
Wer Feuerwehrleute, Sanitäterinnen oder Polizisten attackiert, spuckt auf Solidarität, Verantwortung und Menschlichkeit. Diese Gewalt ist kein Protest, kein Spaß, kein „Randphänomen“. Sie ist Ausdruck eines erschreckenden Werteverfalls – und sie darf niemals relativiert oder verharmlost werden. Niemals ausgeblendet oder beschönigt werden, wie jüngst im Mainstream geschehen.
Aus Sicht des Bündnis Sahra Wagenknecht sagen wir klar:
Der Staat muss diejenigen schützen, die uns schützen. Mit klaren Regeln, konsequenter Strafverfolgung und echter Prävention – aber auch mit Respekt, Rückhalt und besseren Arbeitsbedingungen für unsere Einsatzkräfte. Wer hilft, verdient Dank. Wer angreift, muss die VOLLE Härte des Rechtsstaats spüren.
Solidarität ist keine Floskel. Sie entscheidet sich genau hier. In dieser Nacht. In diesem Moment.

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