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| Bildquelle: Anke Wirsing/Instagram |
wir leben in äußerst wilden Zeiten. Nach dem grandiosen Start unseres BSW zur Europawahl 2024 mit einem tollen Spitzenkandidaten Fabio De Masi und ersten Erfolgen des Bündnis Sahra Wagenknecht, war die Partei im Aufschwung. Stabile Wahlergebnisse in den Landtagswahlen im Osten hielten die Serie aufrecht. Aber bei solchen Läufen einer super jungen Partei ergeben sich immer auch verschiedenste Probleme. Taktische Fragen wie Regierungsbeteiligungen ja oder nein...
Und lasst mich vorwegnehmen, die Regierungsbeteiligung in Thüringen war und ist ein Fehler! Nichts hat in uns gesetztes Vertrauen mehr zerstört wie diese Luftnummer. Unser BSW ist angetreten um die alten Parteien politisch abzuwickeln und nicht um ihnen den Steigbügel in die Dienstwagen zu halten. Auch dieses Geblubber von "Veränderung" und "Einfluss" kann man sich sparen, die Beteiligung hat den Menschen keine nennenswerte Verbesserung ihrer Lebensumstände gebracht. Nun sind wir an dem Punkt dass die Vorwürfe zur Doktorarbeit des künstlich gehobenen Ministerpräsidenten Thüringens sich verfestigen und damit auch die absolut berechtigte Frage über seinen Rücktritt im Raum stehen muss. Es spricht für sich das die beliebteste BSW Politikerin Thüringens als erste die Stimme erhebt und die Frage hierzu aufmacht, Anke Wirsing- MdL schreibt hierzu in ihren Sozialen Netzwerken:
Und damit hat sie vollkommen Recht! Das ihr nun einige aus der Fraktion nun fast geifernd entgegen springen zeigt wie fest die Dienstwagenschlüssel offensichtlich in der Hosentasche stecken. Das haben die Menschen in Thüringen und im Osten nicht erwartet! Nicht gewählt!

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