Dienstag, 20. Oktober 2026

Deutschland Heute: Gewalt in Frankreich


Guten Morgen liebe Leser,

ich bin wieder da. War ja ein dramatisches Wochenende in Europa. Frankreich in Flammen! Brüssel, Albanien und Madrid kämpften wie Italien mit massiven gewalttätigen Ausschreitungen. Plünderungen und Gewaltakten mutmaßlich durch linksextreme und migrantische Jugendbanden und junge Erwachsene, obwohl man hier den Verstand eines Erwachsenen nicht mehr zu erkennen kann. Es waren brutale Exzesse der Gewalt. Das historische Rathaus von Limoges im Zentralmassiv von Frankreich ist am Samstag, dem 17. Oktober 2026, nach einer schweren Brandstiftung eingestürzt. Diese Terroristen hatten das Gebäude im Rahmen "landesweiter Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten", wie lächerlich das klingt, in Brand gesteckt. Die Flammen zerstörten den Dachstuhl, woraufhin der charakteristische Glockenturm (Campanile) vor den Augen zahlreicher Menschen krachend in sich zusammenbrach. Eine Schande. Ich meine mal Ehrlich WIE DUMM muss man sein um aus Protest gegen Sparmaßnahmen öffentliches Eigentum zu zerstören. Generell etwas zu zerstören. Völlig bescheuert. Nach Schätzungen von Branchenexperten und der Ratingagenturen entstanden durch die schweren Ausschreitungen an diesem Wochenende Schäden von bis zu 1,2 Milliarden Euro. Ohne das historische Rathaus oder andere öffentlichen Gebäude die in Brand gesteckt wurden. Laut Euronews wurden mindestens 3.000 Unternehmen und Läden in ganz Frankreich geplündert, beschädigt oder verwüstet, doppelt so viele wie zunächst angenommen. Zu den direkten Sachschäden kommen massive, meist unversicherte Umsatzausfälle für die Einzelhändler. Der Tagesspiegel schreibt dass neben dem historischen Rathaus von Limoges auch zahlreiche Präfekturen, Polizeiwachen und Tourismusbüros im ganzen Land angegriffen und in Brand gesteckt wurden. Die Zerstörung dieser Kulturgüter und Institutionen verursacht immense Zusatzkosten in Millionenhöhe.  Da ein im Haushaltsgesetz verankertes, neues staatliches Krawallen-Versicherungssystem noch nicht einsatzbereit ist, hängen Entschädigungen aktuell rein von privaten Policen ab. Dennoch treffen die Unruhen den französischen Staat wirtschaftlich hart: Premierminister Sébastien Lecornu kündigte bereits staatlich finanzierte Kurzarbeit (activité partielle) für betroffene Angestellte an. Wahnsinn!

In Albanien, Rumänien, Italien und Spanien ähnliche Bilder. Und in Deutschland ? Da stellt sich die Chefin der Linkspartei hin und feiert diese Exzesse der Gewalt als "Hoffnungsschimmer" und erklärt sich mutmaßlich zum parlamentarischen Arm dieser Extremisten und marodierenden Banden... unerträglich! In Verschiedenen Foren und Kanälen ruft die "GenZ - Rebellion" (Was zur Hölle?) zum "Untergang der Deutschen Naziherrschaft" auf... am 31.10.26 will man sie die "Höllennacht" ausrufen und Gewaltexzesse auszuleben. Sie instrumentalisieren die eigentlich mal friedlichen und berechtigten Schülerproteste für ihre Gewalt und Plünderungsfantasien. In Frankreich diskutieren erste Politiker und Medien über das "Kriegsrecht" in Deutschland applaudieren und verharmlosen die Medien des öffentlich rechtlichen Rundfunks diesen Terror gegen den Staat. Gegen die Bürgerinnen und Bürger.

Wie viel muss sich ein Staat aber eigentlich gefallen lassen bevor er reagiert ? Bei den schweren Ausschreitungen am Wochenende wurden in Frankreich nach offiziellen Angaben des Innenministeriums 997 Einsatzkräfte verletzt. Die überwiegende Mehrheit der verletzten Einsatzkräfte entfällt auf die Sicherheitskräfte. Allein in Straßburg erlitt ein Beamter beispielsweise ein schweres Schädel-Hirn-Trauma, nachdem Einheiten unter extremen Hagel von Wurfgeschossen gerieten. Die Polizeigewerkschaft UNSA betonte, dass die Beamten landesweit am Rande der Belastbarkeit agierten. Viele Kolleginnen und Kollegen stehen unter Schock und Belastungsstörungen.  Auch die Rettungsdienste gerieten gezielt ins Visier. Feuerwehrleute wurden bei dem Versuch, Brände zu löschen, wie etwa beim verheerenden Brand des Tourismusbüros in Lyon, von Randalierern aktiv attackiert und am Eingreifen gehindert. Innenminister Laurent Nuñez sprach nach diesem Wochenende im Angesicht der hunderte verletzten Kollegen von einem zeitweisen "Kontrollverlust" der Behörden... 

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