Posts mit dem Label Europa werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Europa werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 7. August 2026

CEUTA Lage bleibt angespannt!

 



Liebe Leser,

die Lage in CEUTA scheint sich zwar zu entzerren aber noch nicht zu entspannen. Von den 72.000 Menschen sind laut diverser Medien (ZDF, Deutschlandfunk) bis zu 96 % wieder aus Ceuta "abgereist" bzw. zurückgewiesen worden. 

Kein Verdienst von Spanien oder Europa, sondern das Ergebnis von katastrophalen Zuständen vor Ort und der Leistung des Militär und der Grenzsicherung.

Das spanische Militär patrouilliert aktuell weiterhin in den Straßen. Um die rechtliche Lücke eines jüngsten Gerichtsurteils zu schließen (das Sofortabschiebungen von Schwimmern verbot), hat die spanische Marine eine schwimmende Barriere im Meer errichtet. Knapp 500 Meter reicht die Barriere ins Meer. Aufhalten wird es "Willige" wohl kaum. Laut verschiedenster Quellen kamen bei dem Ansturm verschiedenste Umstände zusammen. Zum einen ein völlig unverständliches Urteil, dazu eine erneut überforderte Regierung in Spanien und ein Europa ohne Plan. Aber auch ein Internetphänomen. Schon Wochen vorher machten sich Leute auf solch einen "Aktionstag" bereit. Teilweise per Mundpropaganda aber auch offen in Sozialen Netzwerken kommuniziert, wollten gerade Jugendliche an dem Tag teilnehmen, am "Abenteuer Europa". Einige marokkanische, gut verdienende Influencer, dokumentierten gemeinsam mit Freunden ihr Abenteuer und zeigten der Welt wie sie in Partylaune die Grenze nach Europa umgehen.

ABER, das sind nicht alle! Während viele gerade Jugendliche hier einem Trend folgten kamen einige aus wirklichen Umständen, die ein besseres Leben in Europa wohl begründen könnten. Diese befinden sich auch aktuell noch vor Ort. Egal aus welchem Grund sie kamen diese Reise endete nicht für alle glimpflich. Die Tragödie im Meer fordert massive Verluste. Bisher wurden laut Behördenangaben mindestens 75 bis über 140 Todesopfer geborgen, die beim Versuch, die Exklave schwimmend zu erreichen, ertranken oder an den Klippen starben. Ihnen und ihren Angehörigen muss unser Mitgefühl gelten. Ceuta betreut derzeit laut Deutschlandfunk mindestens 1.100 unbegleitete minderjährige Migranten, obwohl die regulären Kapazitäten nur für 29 bis maximal 100 Jugendliche ausgelegt sind. Regionalpräsident Juan Jesús Vivas bezeichnete die Lage für die Kinder als "unhaltbar". Aktuell sind aber auch die Zentren überbelegt: Das staatliche Aufnahmezentrum (CETI) für Erwachsene ist komplett überlastet. Hunderte verbliebene Menschen campieren provisorisch im Freien oder an Stränden. Ihre Versorgungslage bleibt kritisch.

Kommen wir zur politischen Konsequenz...

Der innereuropäische Streit: Die Krise hat zu schweren Verwerfungen in der EU geführt. Italien setzte aus Sorge vor Weiterwanderung vorübergehend das Schengen-Abkommen mit Spanien aus. Frankreich und Deutschland reagierten mit verschärften bzw. verlängerten Grenzkontrollen. Dazu kommt die EU-Solidarität mit Madrid: Bei einer Dringlichkeitssitzung der EU-Innenminister sprachen die Mitgliedstaaten Spanien letztlich volle Solidarität aus und lobten die schnelle Wiederherstellung der Grenzkontrolle. Aber zur den Ursachen wurde auch zur Rolle Marokkos gesprochen : EU-Politiker werfen Marokko vor, den Ansturm durch gezielte Passivität oder Falschmeldungen in sozialen Netzwerken (die suggerierten, die Grenzen seien offen) begünstigt zu haben. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nun einen drastisch verstärkten Schutz der EU-Außengrenzen. 

Aber sein wir realistisch, der EU Apparat ist zu träge, schwerfällig und unflexibel um solch ein Projekt umzusetzen. Migrationswanderungen hat es schon immer in unserer Geschichte gegeben, wird es immer geben. Wie also damit umgehen ? Diese "Völkerwanderrungen" waren so lange kein Problem wie es freie Länder und Landstriche gab, und auch die Ressourcen frei verfügbar waren. Diese Zeiten sind lange her. Länder und Grenzen, solidarische Bedarfsgemeinschaften von Völkern sind nicht nur kulturell sondern auch wirtschaftlich sensible und empfindliche System. die nur bedingt und äußerst ausgewogen Zuwanderung verkraften. Mit steigender Weltbevölkerung auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen und globalkapitalen Interessen von Ländern und Unternehmen verengt es sich noch mehr, spitzt sich zu!

Eine einfache globale Lösung gibt es nicht und so vielfältig wie die Gründe der Menschen sind welche sich auf den Weg nach Europa machen, so vielfältig und differenziert müssen wir dieses Problem angehen. Meiner Meinung nach ist die Abriegelung und Schließung der europäischen Außengrenze unvermeidbar. Und so zu wider mir das auch ist, auf dem Landweg mit allen technischen Mitteln und auch Personal die uns zur Verfügung stehen. Das gilt auch für den Seeweg. Wer Asylanspruch hat der soll den auch für die Zeit seines Anspruches bekommen. Aber das müssen wir außerhalb des europäischen Bodens klären. Es braucht Migrationszentren in Drittstaaten in denen jeder der zu uns möchte erfasst und bearbeitet wird. Und in Absprache mit Ländern und Zielen über feste Einwanderungskontingente zugeordnet werden. Dass darf der einzige Weg für eine Zukunft in Europa sein! Wer die Grenzen auf anderem Weg überwindet begeht eine Straftat, niemand  von uns hat eine Straftat in seinem Leben frei, das gilt auch für Menschen die zu uns kommen. Wer illegal die Grenze überwindet wird zurückgeführt und bekommt eine zeitlich festgelegte Einreisesperre. Wer bereits illegal ohne Anspruch hier ist muss natürlich auch zurückgeführt werden. Das ist doch eine Selbstverständlichkeit und eine gültige Regel die man vielleicht endlich mal umsetzen sollte.

UND BITTE! Führen wir hier keine rassistische oder abwertende Debatte, denn diese Menschen und auch unsere Gesellschaft braucht diese Debatte nicht. Lasst uns das mit Vernunft und Logik bestreiten. Wenn die Badewanne voll ist muss man den Zufluss abstellen und wenn wir auch noch Platz in der Wanne wollen, schließlich ist das unsere Wanne, müssen wir auch wieder Wasser abschöpfen um sie nicht zum überlaufen zu bringen. Und bei ALLLEM was wir da in Angriff nehmen müssen, bitte mit Geduld, Menschenwürde und natürlich auf der Grundlage unserer Gesetze. Nur so kann es nach meiner persönlichen Meinung funktionieren.

 

Dienstag, 4. August 2026

CEUTA wie Europa sich selber vorführt!


CEUTA wie Europa sich selber vorführt! 

Es sind Bilder einer Katastrophe. Humanitär als auch politisch! 
Bürger schließen sich in ihren Häusern und Wohnungen ein. Läden und Restaurants die geschlossen werden mussten und Kinder die nicht zur Schule gehen konnten. Tausende illegale Migranten fast ausschließlich junge Männer rennen im Mob mit islamistischen Kampfrufen durch die Gassen. So zeigen es uns hunderte Videos in den Sozialen Netzwerken. Das die staatlichen Gebührensender hier ein anderes Bild zeigen gehört wohl zum Selbstverständnis ihrer Propagandamaschine dazu, liegen aber weit ab von jeder Realität!

Zum Schluss blieb nur nach das spanische Militär um der Lage etwas Herr zu werden. Tage später irren immer noch Hunderte Migranten durch die Gassen und wir hören in unzähligen Interviews wie sich Bürgerinnen und Bürger bewaffnen, ja nur noch mit Stöcken und Stichwaffen raustrauen. 
Zwischenzeitlich erreichen uns alle Bilder von Migranten die mit Schlauchbooten auf das spanische Festland gelangt sind. Wahnsinn!

Viele von uns erinnert diese Bilder an die Flüchtlingswelle 2015/16 die uns quasi über Nacht überrannte.
Ich höre noch das "Wir schaffen das" von Altkanzlerin Merkel in meinem Ohr. Rund 10 Jahre später wissen wir, nein dass haben wir nie schaffen können. Und auch ich selbst muss mich da immer wieder hinterfragen und reflektieren. 
Logistisch und auch vor allem gesellschaftlich werden wir solch eine Situation nicht noch einmal angehen können. Die Idee von offenen europäischen Außengrenzen ist eine unerreichbare Utopie! Und ja wer die Reisefreiheit und unsere Lebensweise erhalten will, muss die Grenzen rund um Europa dicht machen!
Illegale Einreisen sind eine Straftat und müssen auch so geahndet werden. Es bleibt eine Frage der Zeit bis die nächste Welle an die Grenzen strömt. Darauf gilt es sich vorzubereiten. Ja Asyl muss möglich sein, ja auch Migration muss machbar sein. Aber unkontrolliert und unter diesen Umständen nicht!

Wir brauchen keine Bekenntnisse, Wünsche und Bekundungen. Wir brauchen eine sozialkonservative, gesamteuropäische Lösung um dieses Chaos an unseren europäischen Grenzen zu beenden. Und die humanitäre Katastrophe zu beenden. 

Montag, 6. Oktober 2025

EU-Chatkontrolle: Der größte Angriff auf unsere Freiheit!

 

EU-Chatkontrolle: Der größte Angriff auf unsere Freiheit! 

Da würde selbst George Orwell neidisch!

Der SCHUTZ UNSERER Kinder ist unantastbar!

Was aber Ursula von der Leyen und ihre Mitstreiter in Brüssel planen, sprengt jede Vorstellungskraft. Unter dem zynischen Vorwand des „Kinderschutzes“ will die EU-Kommission eine Massenüberwachung privater Kommunikation ermöglichen – Chatkontrolle.

Das bedeutet:

Private Nachrichten, Fotos und Sprachnachrichten könnten automatisiert gescannt werden – auch auf Ende-zu-Ende-verschlüsselten Plattformen wie Signal, WhatsApp oder Telegram.

Der digitale Briefumschlag, der unsere Privatsphäre schützt, würde aufgerissen – von Algorithmen, Servern und letztlich dem Staat.

Selbst George Orwell hätte sich in „1984“ kaum vorstellen können, dass Demokratien einmal so weit gehen: dass der Staat in unsere privatesten, intimsten Zonen des Lebens hineinblickt – ohne Verdacht, ohne richterliche Anordnung, ohne Grenzen.

Das ist kein Fortschritt, das ist ein Dammbruch.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) stellt sich entschieden dagegen – weil Freiheit, Datenschutz und die Unschuldsvermutung keine Verhandlungsmasse sind.

Wir wollen Sicherheit mit Grundrechten, nicht gegen sie.

Wir sagen:

- Keine Chatkontrolle.

- Keine digitale Massenüberwachung.

- Keine Umkehr der Unschuldsvermutung.

„Freiheit stirbt nicht mit einem Knall – sie stirbt mit einem Gesetz, das niemand aufhält.

Jetzt ist der Moment, Nein zu sagen.“