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Donnerstag, 2. Juli 2026

Merz und die Entlastungslüge!

 

Merz und die Entlastungslüge!

Die Bundesregierung verkauft ihre Pläne als große Steuerentlastung. Doch wer genauer hinsieht, erkennt schnell: Hinter den wohlklingenden Ankündigungen verbirgt sich keine echte Entlastung, sondern eine massive Mehrbelastung der Bürger. Was als Geschenk präsentiert wird, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Mogelpackung. "Allein in den Sommerferien werden Familien wahrscheinlich mehr für Sprit obendrauf zahlen als sie im kommenden Jahr steuerlich entlastet werden sollen. Das Paket ist eine Luftbuchung kurz vor den Landtagswahlen. Die Regierung hat noch nicht mal den Haushalt dafür. Wer Deutschland wieder flott machen will, muss die Wirtschaft retten und die Energiepreise senken. Dass da nichts passiert, zeigt, wie realitätsfern die Bundesregierung handelt. Wir brauchen einen neuen Bundestrainer, aber noch dringender ist ein Wechsel im Kanzleramt. (Zitat: Dr. Sahra Wagenknecht auf X)

Schwarz-Rot verspricht, die Einkommensteuer ab 2028 um insgesamt zehn Milliarden Euro zu senken. Als Beispiel wird eine Familie mit zwei Kindern und einem zu versteuernden Einkommen von 60.000 Euro genannt, die künftig über 600 Euro im Jahr mehr zur Verfügung haben "könnte" (WTF). Das klingt zunächst nach einer spürbaren Verbesserung. Doch bereits diese Zahl verdient eine kritische Aufarbeitung. Denn der größte Teil des angeblichen Entlastungsvolumens ergibt sich gar nicht aus einer echten Steuersenkung, sondern aus ohnehin notwendigen Anpassungen wie dem Ausgleich der kalten Progression und der Inflationsanpassung des Kindergeldes. Darüber verliert man aber kein Wort im Team Regierungsbank-Schulterklopfer. Maßnahmen also, die lediglich verhindern sollen, dass die Inflation den Bürgern schleichend Kaufkraft entzieht. Wow! (*Satire erkannt) Noch frecher ist jedoch die Gesamtrechnung. Während die Regierung zehn Milliarden Euro Entlastung hervorhebt, verschweigt sie, lügt sie gleichzeitig über die erheblichen zusätzlichen Belastungen, die ebenfalls ab 2028 greifen sollen. So soll die sogenannte Reichensteuer angehoben werden, was nach bisherigen Berechnungen rund zwei Milliarden Euro zusätzliche Einnahmen für den Staat bedeutet. Gleichzeitig steigen die Beiträge zur Pflegeversicherung für Gutverdiener und Kinderlose. Auch hier werden zusätzliche Belastungen von rund 2,7 Milliarden Euro jährlich erwartet. Ein Punk welche besonders die älteren unserer Gesellschaft treffen wird. Hinzu kommt der Einstieg in die Kapitalrente. Ein Verbrechen für jeden ehrlich Arbeiter wenn ihr mich fragt! Dafür soll der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung zunächst um 0,5 Prozentpunkte steigen. Nach Einschätzung des Arbeitgeberpräsidenten Rainer Dulger entspricht dies einer Mehrbelastung von rund zehn Milliarden Euro bereits im Einführungsjahr.

Doch es geht noch dreister. Nach Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung wird der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung ebenfalls deutlich steigen. Von derzeit 18,6 auf 19,8 Prozent. Allein dieser Schritt würde Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen mit zusätzlichen Beiträgen von rund 24 Milliarden Euro jährlich belasten. Wo ist bitte die versprochene Entlastung? Wieder eine LÜGE Herr Merz ? Rechnet man diese bekannten Maßnahmen zusammen, stehen den angekündigten zehn Milliarden Euro voraussichtlich eine Steuerentlastung von rund 38,7 Milliarden Euro zusätzlicher Abgaben gegenüber. Und selbst diese Rechnung ist noch unvollständig. Weder mögliche Erhöhungen des ideologischen CO₂-Bepreisungsterror für unser Land, noch steigende Verbrauchssteuern oder andere denkbare Belastungen sind darin bereits enthalten. Seht ihr euch auch schon das "Sonnenlicht" ins Fensterlose Rathaus tragen?

Damit entsteht ein eindeutiges Bild: Unter dem Strich werden die Bürger nicht entlastet, sie werden massiv stärker belastet. Besonders deutlich zeigt sich dies an dem Beispiel, das die Bundesregierung selbst gewählt hat. Diese Familie mit zwei Kindern und einem zu versteuernden Einkommen von 60.000 Euro beziehungsweise einem Bruttojahreseinkommen von rund 77.000 Euro soll jährlich etwas mehr als 600 Euro sparen. Doch dieselbe Familie zahlt heute rund 7.161 Euro im Jahr in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Durch die geplante Erhöhung des Rentenbeitrags sowie den zusätzlichen Beitrag zur Kapitalrente, einfach immer noch ein ekelhaftes Wort, würde diese Belastung bis 2028 auf etwa 7.854 Euro steigen. Allein dadurch entstehen Mehrkosten von rund 693 Euro jährlich. Na DANKE MERZ! Mit anderen Worten: Bereits die höhere Rentenversicherung frisst die komplette angekündigte Steuerentlastung auf. Noch bevor steigende Pflegebeiträge, höhere Energiepreise oder andere staatliche Belastungen berücksichtigt werden, steht diese Familie schlechter da als heute. Aus einer versprochenen Entlastung wird bereits auf diesem einen Posten eine jährliche Mehrbelastung von fast 100 Euro.

Genau hierin liegt das eigentliche Problem der aktuellen Finanzpolitik. Die Bundesregierung konzentriert sich auf öffentlichkeitswirksame Schlagzeilen über Steuersenkungen, verschweigt aber gleichzeitig die Vielzahl anderer Abgaben, die den Bürgern zusätzlich auferlegt werden. Für diesen übergriffigen Staat mag die Einkommensteuer nur ein Teil des Finanzierungssystems sein. Für die Menschen zählt jedoch ausschließlich das, was am Monatsende tatsächlich auf dem Konto verbleibt. Wovon sie ihr Leben bestreiten müssen. Entscheidend ist daher nicht, ob einzelne Steuern sinken, sondern ob die Gesamtbelastung steigt oder fällt. Und nach den bisher bekannten Plänen spricht nahezu alles dafür, dass die Gesamtbelastung deutlich zunimmt. Wer den Bürgern eine Steuerentlastung verspricht, während gleichzeitig Sozialabgaben in vielfacher Höhe steigen, betreibt keine nachhaltige Entlastungspolitik, sondern eine Form politischer Schönfärberei. ES IST UND BLEIBT BETRUG!

Die Wahrheit ist einfach: Eine Steuerentlastung verliert ihren Wert vollständig, wenn sie durch höhere Pflichtabgaben mehr als aufgezehrt wird. Für Millionen Arbeitnehmer, Familien und Rentenversicherte wird deshalb nicht entscheidend sein, was auf einer Pressekonferenz angekündigt wurde, sondern was am Ende des Monats tatsächlich im Geldbeutel bleibt. Nach den bislang bekannten Plänen dürfte das für die meisten Menschen weniger sein als heute. Es bleibt was vorher richtig und wichtig war und ist:

WEG MIT MERZ!

Mittwoch, 20. August 2025

Bauhauptgewerbe zwischen Auftragsboom, Sozialnot und Realitätsverlust – Sicht des Bündnis Sahra Wagenknecht

 

Bauhauptgewerbe zwischen Auftragsboom, Sozialnot und Realitätsverlust – Sicht des Bündnis Sahra Wagenknecht

Die aktuellen Daten aus dem rheinland‑pfälzischen Bauhauptgewerbe im Juni 2025 offenbaren ein widersprüchliches Bild: Auftragseingänge steigen kräftig, gleichzeitig sinken die Umsätze. Doch während politisch aufgetrumpft wird, fällt im sozialen Wohnungsbau die Staats‑ und Wohnungsmarkt‑Realität gnadenlos auf die Füße.

Auftragslage mit Schattenseiten!

Im Juni 2025 legte das Ordervolumen kalender‑ und saisonbereinigt um satte 30 % zu – und das trotz schrumpfender Nachfrage im Wohnungsbau sowie im öffentlichen Tiefbau. Doch der Umsatz sank gleichzeitig um 6,1 % gegenüber dem Vormonat. Die drastischen Kontraste zwischen Auftrag und Umsetzung sind besonders eklatant im öffentlichen Hochbau: Hier stiegen die Aufträge um 145 %, während die Umsätze um 23 % einbrachen.

Wohnungsbau: Umsätze oben, Aufträge unten – ein Skandal im Zeichen der Wohnungsnot

Im Wohnungsbau zeigt sich ein beunruhigendes Bild: Die Umsätze stiegen um 4,9 %, aber die Auftragseingänge fielen um 21 %. In Zeiten, in denen bezahlbarer Wohnraum dringend gebraucht wird, ist das ein Armutszeugnis für die Politik.

Parallel dazu ist der soziale Wohnungsbau in Rheinland‑Pfalz in Gefahr – trotz reger Fördermittel. So flossen bis inklusive 2023 insgesamt rund 2,116 Milliarden Euro in den sozialen Wohnungsbau; allein im letzten Jahr wurden nur 2.961 Wohneinheiten mit einem Fördervolumen von 462,8 Millionen Euro realisiert. Zu langsam, zu wenig ? Das sehen wi auch so!

Doch diese Förderleistungen treffen auf einen desolaten Bedarf: In Rheinland‑Pfalz fehlen laut aktueller Studie 28.287 Sozialwohnungen, über 00 alleine in Frankenthal. Eine dramatische Bilanz. Dass Bund und Länder im Jahr 2023 nahezu 21 Milliarden Euro für Unterkunftskosten zahlten – aber nur 4 Milliarden Euro in den sozialen Wohnungsbau investierten – macht diese Schieflage überschaubar deutlich  .

Tiefbau: Unverbindlicher Förderbonus statt klarer Infrastrukturstrategie?

Während der gewerbliche Tiefbau ein Auftragsplus von 309 % verbuchen konnte, brach der Straßenbau um über 54 % ein. Das zeigt ein Flickwerk von Förderungen, aber ohne kohärente Infrastrukturplanung.

„Die Bundesregierung schmeißt Fördermittel wie Konfetti, ohne einen langfristigen Infrastrukturplan“, kritisierte Schwarzendahl schon 2018. „Kein Kilometer Straße wird verlässlich gebaut, kein öffentliches Projekt planbar modernisiert.“

Fazit: Symbolpolitik reicht nicht – soziale Baupolitik muss her!

Das Bündnis Sahra Wagenknecht kommt hier zu einem klaren Ergebnis:
• Aufträge allein lösen keine Krise. Entscheidend ist, dass sie verlässlich finanziert, planbar umgesetzt und vor allem gesellschaftlich sinnvoll sind.
• Sozialer Wohnungsbau darf nicht bloße Zahlenkosmetik sein. Er muss bedarfsorientiert ausgeweitet und dauerhaft finanziert werden – statt laufend Wohnungsnot zu kaschieren.
• Staat sollte wieder starker Bauherr werden. Für sozialen Wohnraum, Schulen, Krankenhäuser und eine klima-gerechte Infrastruktur, die dem Gemeinwohl dient – nicht dem Renditeinteresse.

„Wir brauchen einen Baupakt für die Menschen – nicht für Investoren“, so Schwarzendahl. „Die rheinlandpfälzische Ampel-Regierung feiert sich für Statistiken, die in der Realität nichts bedeuten. Symbolpolitik, ausgetragen auf dem Rücken von Bauarbeitern, Betrieben und Mieterinnen.“

85 Tote auf unseren Straßen – fast 40 % mehr als im Vorjahr!

85 Tote auf unseren Straßen – fast 40 % mehr als im Vorjahr!
Das ist kein Schicksal, das ist das Ergebnis von jahrelanger politischer Ignoranz. Während Familien ihre Liebsten verlieren, setzt die Ampel-Regierung weiter auf Symbolpolitik – statt für echte Sicherheit auf unseren Straßen zu sorgen.
- 85 Menschen sind tot, über 8.700 verletzt – allein in Rheinland-Pfalz.
- Raserei, marode Straßen, fehlender Schutz für Radfahrer & Fußgänger – die Probleme sind seit Jahren bekannt.
- Doch in Berlin und Mainz herrscht Lobbypolitik, keine Verantwortung.
Wir sagen klar: Profit darf niemals über Menschenleben stehen!
Es braucht endlich:
massive Investitionen in sichere Infrastruktur,
konsequente Kontrollen gegen Alkohol & Raser,
echten Schutz für Fußgänger & Radfahrer,
eine Verkehrspolitik im Interesse der Bürger – nicht der Autokonzerne
Das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit fordert: Schluss mit Ampel-Versagen, Schluss mit Lippenbekenntnissen! Wir brauchen eine Politik, die Menschenleben schützt – jetzt.

 

Dienstag, 17. Juni 2025

Rheinland-Pfalz im Abschwung

 

📉 Rheinland-Pfalz im Abschwung – Politik muss endlich handeln!

Ein dramatischer Appell !

Die neuesten Zahlen sind alarmierend – und sie bestätigen, was wir seit Langem sagen: Die verfehlte Wirtschafts- und Standortpolitik der letzten Jahre ruiniert unsere industrielle Basis!

🔻 Minus 2,6 % bei den Umsätzen der Industrie in Rheinland-Pfalz – in nur vier Monaten!

🔻 260.000 Industriearbeitsplätze – und es werden immer weniger.

🔻 Minus 19 % bei der Kraftfahrzeugindustrie – ein Desaster für die Schlüsselbranche unseres Landes.

Während die Bundesregierung weiter ideologische Luftschlösser baut, gehen hierzulande Werke vom Netz, Maschinen aus, Existenzen zugrunde. Ob Maschinenbau, Chemie oder Metall – die tragenden Säulen unseres Wohlstands brechen Stück für Stück weg.

👉 Wer heute immer noch glaubt, wir könnten mit Deregulierung, Deindustrialisierung und Handelsabkommen gegen die eigenen Interessen bestehen, hat die Realität aus den Augen verloren.

📣 Was wir brauchen, ist eine politische Kehrtwende!

 • Energiepreise runter – sofort!

 • Inländische Produktion stärken – nicht durch Auflagen strangulieren!

 • Arbeitsplätze sichern – statt Konzernen Subventionen hinterherzuwerfen!

 • Made in Germany muss wieder einen Wert haben – für uns selbst und für die Welt.

Rheinland-Pfalz steht exemplarisch für das, was in Deutschland schiefläuft. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird die industrielle Verarmung unumkehrbar.

💥 Das Bündnis Sahra Wagenknecht kämpft für eine Industriepolitik mit gesundem Menschenverstand – für Wertschöpfung, Wohlstand und Würde in der Arbeit.

Freitag, 13. Juni 2025

Nein zur Abschaffung der Rente mit 63

 

📢 Nein zur Abschaffung der Rente mit 63 – ein Angriff auf die Lebensleistung der arbeitenden Menschen

Es ist schon bemerkenswert: Statt über gerechte Löhne, mehr Beitragszahler oder eine faire Beteiligung von Millionären an der Rentenkasse zu sprechen, wollen manche jetzt ausgerechnet die „Rente mit 63“ streichen – also den „frühen Ruhestand“ für Menschen, die 45 Jahre hart gearbeitet haben.

Wer körperlich und psychisch erschöpft ist, hat ein Recht auf Würde – nicht auf Belehrung.

Was als „unbequeme Wahrheit“ verkauft wird, ist in Wahrheit eine bequeme Ausrede dafür, den Preis des verkorksten demografischen Wandels einmal mehr denjenigen aufzubürden, die ohnehin am meisten schuften müssen.

Dass das Renteneintrittsalter heute im Schnitt bei 64,4 Jahren liegt, ist kein Grund zur Selbstzufriedenheit, sondern zeigt: Viele Menschen halten es eben nicht länger durch. Und das betrifft nicht die Schreibtischjobs in Ministerien und Chefetagen, sondern die #Altenpflege, den Bau, das Lager, die Produktion und viele andere Branchen, in denen täglich mit dem eigenen Körper gearbeitet wird.

👉 Als Bündnis Sahra Wagenknecht sagen wir ganz klar:

Wer 45 Jahre eingezahlt hat, soll in Würde und ohne finanzielle Abstrafung früher in #Rente gehen dürfen – Punkt.

Was wir brauchen, ist ein stabiles #Rentensystem mit solider Finanzierung nach Österreichischem Modell, nicht das permanente Herumdoktern auf dem Rücken derer, die dieses Land am Laufen halten.

Samstag, 7. Juni 2025

Schwarz-Rot-Gold - Neue Podcastfolge ist online!

 

Liebe Freunde,

eine weitere Folge meines neuen Podcasts

Demokratie braucht Meinung 

ist online:

Hier geht es zur Folge 3 - Free download

Thema der Sendung ist "Schwarz-Rot-Gold" unsers Nationalfarben und unsere Nationalflagge.

Viel Spaß 

Euer David

Freitag, 6. Juni 2025

Hinter der eigenen Fahne zu stehen ist kein Grund zur Diskussion – es ist selbstverständlich.

🇩🇪 Hinter der eigenen Fahne zu stehen ist kein Grund zur Diskussion – es ist selbstverständlich.
Wer seine Heimat liebt, wer für sozialen Frieden, gute Löhne, soziale Gerechtigkeit, Vielfalt, Toleranz und kulturelle Identität einsteht, der darf – nein, der muss – auch stolz auf sein Land sein dürfen.
Unsere Flagge steht nicht für Hass, Ausgrenzung oder Überheblichkeit.
Sie steht für unsere Verfassung, unsere Geschichte – mit all ihren Höhen und Tiefen – und für den gemeinsamen Wunsch, unser Land besser, gerechter und friedlicher zu gestalten.
Dass man sich im Jahr 2025 überhaupt dafür rechtfertigen muss, wenn man hinter Schwarz-Rot-Gold steht, zeigt doch, wie schief die Debatte inzwischen läuft.
👉 Nationalstolz und Weltoffenheit schließen sich doch nicht aus.
👉 Patriotismus ist nicht rechts, sondern gesund.
👉 Wer sein Land liebt, will es nicht spalten – sondern schützen.
👉 Unsere Fahne ist die #Fahne ALLER Menschen die sich in #Deutschland mit ihr identifizieren möchten!
Ich für meinen Teil, stehe zur deutschen Fahne.
Nicht, weil ich andere klein machen will – sondern weil ich weiß, wo ich herkomme, wofür ich stehe.
Und genau das erwarte ich auch von einer Politik, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlt.
Deshalb: Keine falsche Scham – mehr Haltung, weniger Herumgerede. Und ob daneben ein Regenbogen weht, ist mir wirklich egal!
🇩🇪 Heimat. Gerechtigkeit. Vernunft.
Dafür stehe ich – und dafür steht auch das BSW.
 

Freitag, 23. Mai 2025

76 Jahre Grundgesetz – Demokratie braucht Vertrauen

 

76 Jahre Grundgesetz – Demokratie braucht Vertrauen


Am 23. Mai feiern wir 76 Jahre Grundgesetz – das Fundament unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Es garantiert die Würde des Menschen, die #Meinungsfreiheit, die Gewaltenteilung und freie Wahlen.


Gerade deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass bei der Bundestagswahl 2025 volle Transparenz herrscht. Es gib aber berechtigte Zweifel an der Auszählung, so muss eine Neuauszählung möglich sein – nicht als Angriff auf das System, sondern als Ausdruck seiner Stärke. #Demokratie lebt vom Vertrauen der Bürger in faire Prozesse.


Das Grundgesetz schützt auch die politische Vielfalt. Jede Partei, die auf demokratischem Boden steht, hat das Recht, im #Bundestag vertreten zu sein – auch das Bündnis Sahra Wagenknecht. Ihre Stimme, wie jede andere auch, ist Teil der politischen Willensbildung in einem pluralistischen Staat.


Frieden in Deutschland und Europa braucht offene Debatten, faire Verfahren und Respekt für alle demokratisch legitimierten Kräfte. Nur so ehren wir das Erbe unseres Grundgesetzes – nicht mit Symbolpolitik, sondern mit Verantwortungsbewusstsein.

Dienstag, 20. Mai 2025

Weniger Wohnungsbau, weniger Umsatz – mehr soziale Kälte

 

Weniger Wohnungsbau, weniger Umsatz – 

mehr soziale Kälte.

Die neuesten Zahlen aus dem Bauhauptgewerbe zeigen: Während die Aufträge leicht steigen, brechen die Umsätze im Wohnungsbau und gewerblichen Hochbau dramatisch ein. Der Traum vom bezahlbaren Wohnen rückt für Millionen Menschen immer weiter in die Ferne.

➡️ Was läuft falsch?

 • Baukosten explodieren.

 • Kredite sind unbezahlbar.

 • Staatliche Förderung ist unzureichend oder bürokratisch.

 • Immobilienkonzerne bauen lieber teure Luxusprojekte statt bezahlbare Wohnungen.

🏛️ Das Bündnis Sahra Wagenknecht fordert:

✔️ Ein staatliches Sofortprogramm für den sozialen Wohnungsbau

✔️ Zinsvergünstigte Kredite für Kommunen und Genossenschaften

✔️ Eine faire Preisregulierung für Baustoffe und Grundstücke

✔️ Weniger Bürokratie – mehr Bauen!

Wir brauchen natürlich eine faire Gemeinwohl und Investorenfreundliche Politik aber ebenso brauchen wir eine Politik für Menschen, die ein Zuhause suchen.

Mittwoch, 23. April 2025

Ostermarsch Mannheim

 

Liebe Freunde.
Heute waren wir stark vor Ort mit unserem BSW auf dem Ostermarsch in Mannheim. 
Knapp 500 Menschen setzten sich in Bewegung, für meinen Geschmack und in Anbetracht der dramatischen Weltlage viel zu wenig!
Viele Gruppen waren vor Ort und setzten ein Zeichen für Diplomatie und Frieden und gegen die Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland. 
Zum Unmut vieler Teilnehmer mischte sich auch eine Gruppe der ehemaligen Friedenspartei "DIE LINKE" in den Zug, diese hatten wohl das Thema nicht verstanden
Insgesamt eine trotzdem runde Veranstaltung. Ich glaube allerdings das viele Menschen den Ernst der Lage entweder verdrängen oder einfach ignorieren. Gerade Familien mit Kindern sollten doch bei der massiven Rüstungsverschuldung, der Zielscheibe über unseren Köpfen und der anstehenden Wehrpflicht und dem damit voraussichtlich verbundenen, anstehenden Frontdienst für ihre Kinder auf die Straße gehen. Die Frage die man stellen muss ist doch simple fehlt dem Frieden die Lobby ?
Warum schaffen es die Vorfeldorganisationsindustrie der SPD Tausende auf die Straßen zu bringen um gegen eine von Nachbarn, Freunden und Familie in den Bundestag gewählte Partei zu demonstrieren, aber wir nicht diese Mobilisierung für den Frieden und die Diplomatie zu gewinnen?

Vielleicht auch weil es nicht gewollt ist ? Seit langer Zeit schon dröhnt es aus den Lautsprechern der Vasallenmedien , "Mobilmachung" ... oder so ähnlich
Rüstung, Sicherheit, Zeitenwende, Neue Weltordnung .... intelligente Waffensysteme, Drohnen usw. unendlich scheint die Flut der medialen Kriegsbefürworter geworden zu sein. 
Und nur wenige stellen sich dagegen. Aber jene welche sich dagegen stellen, für Frieden, Diplomatie und Abrüstung werden schikaniert, diffamiert und ausgegrenzt. Erinnert von der Systematik ziemlich an die Pandemie und ihre wuchernde Übergriffigkeit, oder findet ihr nicht ?
Ich für meinen Teil bedanke mich bei allen Medien, Aktivisten und BSWlern die sich nicht nur an Ostern sondern immer und überall gegen ihre Kriege, ihre Rüstung und Machtansprüche auf kosten unseres Friedens stellen!

Euer David

BSW Aktivisten auf dem Ostermarsch Mannheim


BSW Aktivisten aus BW / RLP / Hessen



Dienstag, 8. April 2025


 












Stillstand statt Fortschritt: Warum der Koalitionsvertrag von SPD und CDU eine Katastrophe für Deutschland ist!

Aus meiner Sicht ist der SchuKo-Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU ein Ausdruck politischer Ideenlosigkeit und sozialer Kälte und der manipulativen Kontrollsucht. Anstatt die dringend nötigen Weichen für eine gerechtere, sozialere und souveränere Zukunft zu stellen, zementiert dieser Vertrag den Status quo – zum Nachteil der Mehrheit der Bevölkerung.

Soziale Gerechtigkeit bleibt auf der Strecke

Die SPD hat sich in diesem Vertrag einmal mehr von ihren einstigen Grundwerten verabschiedet. Statt spürbarer Entlastungen für die arbeitende Mitte und Menschen mit niedrigen Einkommen, erleben wir eine Politik der leeren Versprechungen. Von einer echten Erhöhung des Mindestlohns, einer gerechteren Steuerpolitik oder einem wirksamen Schutz vor Altersarmut fehlt jede Spur.

Wirtschaftspolitischer Blindflug

Angesichts der sich katastrophal verschärfenden wirtschaftlichen Lage – hoher Energiepreise, Deindustrialisierung und wachsender internationaler Konkurrenz – bietet der Koalitionsvertrag keine Lösungen, sondern nur technokratisches Klein-Klein. Ein dringend notwendiger wirtschaftlicher Kurswechsel hin zu einer starken, souveränen Industriepolitik bleibt aus. Das gefährdet Arbeitsplätze und den Wohlstand in Deutschland. Die Folgen sehen wir jetzt schon Massenentlassungen, Werte schwinden, sinkende Kaufkraft und eine gespaltene Gesellschaft in der die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter und weiter auseinander klafft!

Außenpolitik ohne Augenmaß

Statt sich für Frieden und Diplomatie einzusetzen, setzt die Koalition weiterhin auf Konfrontation und Aufrüstung. Die konsequente Unterstützung eines eskalierenden militärischen Kurses in der Ukraine wird nicht hinterfragt, obwohl sie Europa nicht sicherer macht – im Gegenteil. Das BSW steht für eine Rückkehr zu einer verantwortungsvollen, friedensorientierten Außenpolitik. Der Koalitionsvertrag aber reiht sich ein in eine außenpolitische Haltung, die blind den Interessen der Rüstungslobby folgt und Deutsche Interessen vernachlässigt. Waffenlieferungen in Milliardenhöhe und die russophobe Haltung mancher SPD und Unionspolitiker erinnert mehr an Stahlhelmfantasien als an gesunde Außenpolitik auf Augenhöhe!

Mangel an demokratischer Mitbestimmung

Der Vertrag wurde hinter verschlossenen Türen ausgehandelt – ohne Einbindung der Bevölkerung, ohne offene Debatte über zentrale Zukunftsfragen. Diese Form der politischen Bevormundung ist Ausdruck einer Politik, die sich zunehmend von den Lebensrealitäten der Menschen entfernt hat. Für das Bündnis Sahra Wagenknecht steht fest: Demokratie lebt von Beteiligung, nicht von Hinterzimmer-Deals.

Verfehlte Migrationspolitik

Das Versprechen von Friedrich Merz vor der Wahl ist gebrochen und der illegalen Einwanderung wird nichts entgegen gesetzt, im Gegenteil die SPD setzte ihre irre Politik in allen wünschen offen durch. Das macht unsere Kassen nicht nur blanker sondern unseren öffentlichen Raum auch nicht sicherer und somit jedes Volksfest zur Gefahrenzone! Und hier haben wir noch nicht von Kultur und Wertschätzung gesprochen. Stärkere Kontrolle und Rückführungen sind angekündigt, doch wer einmal Lügt ... ihr wisst wie es weiter geht!

Demokratie und Meinungsfreiheit

Von Meldestelle bis "Wahrheitsministerium" Meinungsfreiheit ist der SchuKo wie auch der Ampel ein Dorn im Auge. Und nur mal für mich gesprochen, solange die Bundestagswahl nicht neu ausgezählt wurde und damit nicht jeder Zweifel über die "verschwundenen" Stimmen des BSW geklärt wurden ist die Regierung faktisch nicht legitimiert! Ist das "ihre" Demokratie ? Offensichtlich.  

Fazit

Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU ist ein Rückschritt – sozialpolitisch, wirtschaftlich und demokratisch. Wer eine echte Alternative will, wer soziale Gerechtigkeit, Frieden und wirtschaftliche Vernunft will, findet im Bündnis Sahra Wagenknecht eine kraftvolle Stimme. Wir sagen klar: Mit diesem Kurs fährt Deutschland gegen die Wand. Es ist Zeit für eine Wende – sozial, demokratisch und souverän.

Sonntag, 22. September 2024

Landesverband Rheinland-Pfalz

 

Liebe Freunde,

seit heute hat das Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit einen Landesverband in Rheinland-Pfalz! Dazu herzlichen Glückwunsch, es war ein langer und anstrengender Weg!

Ich freue mich ganz besonders das ich Teil des Landesvorstandes werden durfte und bedanke mich für das Vertrauen. Unter der Führung von Sina Listmann (Speyer) und MdB Alexander Ulrich (Kaiserslautern) bereiten wir uns nun weiter auf die kommenden Ziele wie Bundestags- und Landtagswahl vor.

Neben meinen Aufgaben im Bezirk bin ich für die Abteilung Social Media des Landesverbands im Team mit tollen Menschen verantwortlich und freue mich auf viele kommende Aufgaben.

Euer David