Posts mit dem Label Rheinland-Pfalz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rheinland-Pfalz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 26. Oktober 2026

Was für ein Tag! Nachtrag


Servus liebe Leser,

was für ein Tag. Nach meinem Post haben mich einige Nachrichten erreicht. Auch Presse... also, ich fange mal an mit der Frage, warum ich nicht mehr kandidiert habe. Ich bin vor über 2 Jahren zum Bündnis Sahra Wagenknecht gekommen weil ich die Inhalte und Ziele vertreten kann und viele auch sehr gut finde. Manchen 100% und manche 95%, ist ja auch normal. Ich habe mir bei der Gründung gesagt dass ich diese Projekt mit auf die Reise bringen werde. Und ich halte mein Wort. Ich glaube aber auch daran dass neue Gesichter gefördert und gefordert werden müssen und wie ihr wisst bin ich als Abgeordneter im Bezirkstag und als Stadtrat in Frankenthal aktiv. Dazu neu im Regionsvorstand und ich finde man muss nicht auf jeder Hochzeit tanzen. Ich bedanke mich aber bei alle die mich gefragt haben ob ich nicht doch noch kandidiere etc. Ihr seid toll und es ehrt mich.

Aber ich finde wir habe eine sehr gute Mannschaft gewählt. Weiter wurde ich gefragt ob ich mehr zu dem Verschwörungstheoretiker sagen könnte. Nein. Jeder Satz über solche Leute ist einer zu viel! Ich rate auch dazu die Unfugsdebatten über innerparteiliche Dinge nicht in sozialen Netzwerken zu führen. Es ist schlicht der falsche Platz und wird der Verantwortung der Partei gegenüber nicht gerecht und ist ausschließlich Parteischädigend. So zumindest meine Meinung!

Weiter muss ich noch gestehen dass ich bei meinem Text noch Wahlen unterschlagen habe. Für die Landesschiedskommission wurde Silas Walz und Ulrich Fergen gewählt. Beides extrem gute Leute. Sowie Melanie Scheidt und Peter Vökl für die Rechnungsprüfung. Entschuldigt das Vergessen!

Und natürlich gab es auch Ehrengäste. Im Präsidium hatten wir Anastasia Wirsing, Bundesvorsitzende unseres Jugendverbandes und ihre Mama, die stabilste Landtagsabgeordnete aus Thüringen, Anke Wirsing. Die beiden haben von 9 Uhr Morgens bis 20 Uhr Abends durchgezogen und eine tolle Leistung abgeliefert. Vielen Dank dafür! Und wir hatte Hilfe aus Hessen und Brandenburg. So geht solidarisches Parteileben, klasse.

Als Gastredner haben wir die Worte des stellvertretenden Bundesvorsitzenden Christian Leye gehört. Auch hier danke fürs kommen. 

So jetzt hab ich aber keinen mehr vergessen, kommt gut durch die Nacht!

Deutschland Heute: Landesparteitag Rheinland-Pfalz


Liebe Freunde,

zwei spannende Wochenenden und einige neue Entwicklungen. Zum Einen wurde ich zum Beisitzer des neuen Regionsverbandes Vorderpfalz, bestehend aus Frankenthal - Ludwigshafen - Rhein-Pfalz-Kreis und Speyer gewählt. Mit einstimmigen Ergebnis! Ich bedanke mich bei allen Mitgliedern für dieses Vertrauen.

Am vergangenen Wochenende hatten wir dann unseren 4. Landesparteitag in Rheinland-Pfalz und dieses mal auch mit dem neuen Namen. Obwohl ich den alten ja besser fand. Sei es drum. Ein wirklich harmonischer Parteitag. Klar gab es einen Redebeitrag einer traurigen verlorenen Seele die etwas aus der Reihe fiel aber ich gebe die Hoffnung nicht auf das auch dieser Kollege noch professionelle Hilfe findet welche ihn wieder in die gesellschaftlich Mitte führt. Weg von Verschwörungen auf Niveau von Echsenmenschen und Flacherdetheorien. Der Parteitag würdigte seine Kandidatur mit gnädig unter 7 Stimmen und damit soll es gut sein. Ich wünsche ihm gute Besserung. 

Unser alter/neuer Landesvorsitzender heißt und ich bin froh darüber, Alexander Ulrich. Daneben steht nun die charmante Ariane Bügel-Darmoul, die sich auch in den letzten Jahren mehr als bewiesen und verdient gemacht hat. Sina Listmann ist leider nicht mehr dabei, sie hatte sich ja schon vor einigen Monaten Stück für Stück aus familiären und beruflichen Gründen zurückgezogen. Ihr absolut gutes Recht. Ich selbst bin auch nicht mehr dabei. Die Gründe auch hier, tatsächlich die fehlende Zeit. Und natürlich brauch auch eine junge Partei immer wieder neue Gesichter um zu wachsen. Gemeinsam Wachsen war das Motto unseres Parteitages und daran werden wir arbeiten. Ich bedanke mich bei allen Mitgliedern des alten Vorstandes und freue mich zu beobachten wie es mit dem neuen wird.Diesem wünsche ich allen Erfolg!

Für uns aus der Vorderpfalz ist nun mein Freund und Kollege im Regionsvorstand Al-Kasim Al-Jubori vertreten und ich wünsche meinem Freund, der einst aus dem heißen Sand der irakischen Wüste zu kam und heute tolle politische Arbeit macht gutes Gelingen. Aber da bin ich mir sicher.
Auch mein Fraktionskollege im Bezirkstag Peter Kalmes bleibt im undankbaren Job des Landesschatzmeisters. Ein Garant für eine funktionierende Landespartei bleibt unser Landesgeschäftführer und geschätzter Freund Jochen Bülow.
Mein langerjähriger Weggefährte, der inoffizielle König von Alzey und JSW Vorsitzende Adar Belice wurde zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt. Ein neues Gesicht ist der zweite Stellvertreter Albert Rowein. Weiter gewählt wurden Doris Ackermann, Gabriel Halili, Achim Lattrell, Jörn Sander und Bianca Steimle.
Nach meinem Abschied bleibe ich natürlich in der Welt und stehe zur Partei und für die Partei zur Verfügung, ist sie doch auch mein Baby. 

Auch bleibe ich unserem Social-Media-Team erhalten und freue mich über neue Aufgaben die jetzt auch innerhalb der Bundespartei auf mich zukommen. Was sonst gerade noch im Hintergrund auch meiner Autorentätigkeit kommt verrate ich euch bei Zeiten. Jetzt kommt erstmal gut in die Woche.

Euer David


Donnerstag, 7. Mai 2026

Sachstand Ehrenamtskarte / Anfrage LZ 070426001

Liebe Freunde,

hier eine Anfrage von mir für die ListeZukunFT zum Stadtrat am 13.05.26 zum Ehrenamtskarte.

1. Frage:  Wie viele gültige Ehrenamtskarten sind aktuell in Frankenthal ausgegeben und wie hat sich diese Zahl in den letzten fünf Jahren jeweils entwickelt ?

Eine belastbare Gesamtzahl der aktuell im Umlauf befindlichen, gültigen Ehrenamtskarten in Frankenthal liegt der Stadtverwaltung nicht vor.

Grund hierfür ist, dass die Ehrenamtskarten durch die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz ausgestellt werden und bei der Stadt lediglich die eingehenden Anträge sowie die ausgehändigten Karten erfasst werden.


Die Anzahl der in den letzten Jahren ausgehändigten Ehrenamtskarten stellt sich wie folgt dar:

* 2020: 11 Karten

* 2021: 10 Karten

* 2022: 24 Karten

* 2023: 17 Karten

* 2024: 19 Karten

* 2025: 25 Karten

* 2026 (Stand aktuell): 10 Karten

In diesen Zahlen sind auch unbefristet gültige Jubiläums-Ehrenamtskarten enthalten. 

2. Frage: Wie viele Anträge auf Ausstellung einer Ehrenamtskarte wurden in den letzten fünf Jahren gestellt, bewilligt und abgelehnt (bitte jeweils nach Jahren aufschlüsseln) ?

Der Bürgerservice der Stadt Frankenthal nimmt die Anträge auf Ausstellung der Ehrenamtskarte entgegen, prüft diese formal vor und leitet sie anschließend an die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz weiter, welche die abschließende Entscheidung trifft und die Karten ausstellt. Erfasst wird seitens der Stadtverwaltung die Anzahl der eingegangenen bzw. weitergeleiteten Anträge sowie der ausgehändigten Karten. Formelle Ablehnungen durch die Staatskanzlei sind der Stadtverwaltung nicht bekannt.

In Einzelfällen erfolgt jedoch bereits im Vorfeld keine Weiterleitung eines Antrags, insbesondere wenn die Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Gründe hierfür sind beispielsweise:

* Wohnsitz und Ausübung des Ehrenamts außerhalb von Frankenthal (z. B. in der VG Lambsheim-Heßheim)

* Ausübung des Ehrenamts seit weniger als einem Jahr

* Nichterreichen der erforderlichen Mindeststundenzahl (5 Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden pro Jahr)

Unvollständige Anträge, etwa bei fehlender Bestätigung durch den Verein, werden zur Nachbesserung zurückgegeben und können anschließend erneut eingereicht werden.

Eine differenzierte statistische Erfassung von gestellten, bewilligten und abgelehnten Anträgen im Sinne der Fragestellung erfolgt bei der Stadtverwaltung derzeit nicht.

3. Frage: Wie viele ehrenamtlich Engagierte gibt es nach Schätzungen der Stadt in Frankenthal und wie hoch ist der Anteil derjenigen, die eine Ehrenamtskarte besitzen ?

Eine belastbare, statistisch gesicherte Gesamtzahl der ehrenamtlich Engagierten in Frankenthal liegt der Stadtverwaltung nicht vor.

Dementsprechend kann auch kein prozentualer Anteil der Inhaberinnen und Inhaber einer Ehrenamtskarte an der Gesamtzahl der Ehrenamtlichen benannt werden.

4. Welche konkreten Vergünstigungen bestehen aktuell im Rahmen der Ehrenamtskarte in

Frankenthal und wie viele lokale Partner (Unternehmen, Einrichtungen, Vereine) beteiligen

sich daran? Was unternimmt die Stadtverwaltung um dieses Angebot auszubauen ?

Die Ehrenamtskarte ist ein landesweites Angebot des Landes Rheinland-Pfalz. Inhaberinnen und Inhaber profitieren von einer Vielzahl an Vergünstigungen bei teilnehmenden Einrichtungen und Unternehmen im gesamten Bundesland. Auch in Frankenthal beteiligen sich lokale Partner aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen sowie kulturelle und öffentliche Einrichtungen mit entsprechenden Vergünstigungen. Die Stadtverwaltung unterstützt die Bekanntmachung und Nutzung der Ehrenamtskarte durch Information und Beratung im Bürgerservice sowie durch Öffentlichkeitsarbeit. Darüber hinaus wird im Austausch mit lokalen Akteurinnen und Akteuren fortlaufend dafür geworben, weitere Partner für das Programm zu gewinnen und das Angebot auszubauen.


 

Donnerstag, 30. April 2026

GOODBYE DEMOKRATIE

 

GOODBYE DEMOKRATIE

Was uns hier in Rheinland-Pfalz als „Schutz der Demokratie“ verkauft wird, ist in Wahrheit ein politischer Selbstschutzmechanismus ... eiskalt, kalkuliert und gefährlich für das, was eine lebendige Demokratie überhaupt ausmacht: Kontrolle, Konflikt und Opposition. Der Kern der geplanten Verfassungsänderung ist schnell erklärt: Die Hürde für Untersuchungsausschüsse soll erhöht werden, von einem Fünftel auf ein Viertel der Abgeordneten. Klingt technisch, klingt harmlos. Ist es aber nicht. Denn wer genau hinschaut, erkennt sofort, worum es wirklich geht: Eine konkrete politische Kraft soll daran gehindert werden, ein legitimes parlamentarisches Instrument zu nutzen. Nicht weil sie es missbraucht hat. Sondern weil sie es nutzen könnte... *Nationalhymne Nordkorea im Hintergrund* 

Das ist ein Tabubruch!

Denn Untersuchungsausschüsse sind kein Luxuswerkzeug für „angenehme“ Mehrheiten. Sie sind das schärfste Kontrollinstrument der Minderheit. Sie existieren genau für den Moment, in dem Macht hinterfragt werden muss, gegen den Willen der Regierung. Wer dieses Instrument beschneidet, beschneidet nicht „Missbrauch“, sondern die Möglichkeit zur Aufklärung. Zerschlägt die Legitimierung demokratischer Entscheidungen, zerstört das Vertrauen des Volkes.

Die Argumentation der Befürworter wirkt dabei wie ein Lehrbuchbeispiel politischer Nebelkerzen. Da ist die Rede von einem „Schwert“, das nicht stumpf werden dürfe. Von „Überlastung staatlicher Strukturen“. Von „parteipolitischer Skandalisierung“. Alles wohlklingende Begriffe – und doch nichts weiter als Verpackung. Eine Verpackung die vor Angstschweiß nur so trieft! Denn die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet: Wo ist der konkrete Missbrauch?

Selbst als Kritiker der AfD muss man  einräumen, dass es kein einziges Beispiel gibt, in dem diese Partei einen Untersuchungsausschuss „missbraucht“ hätte. Kein Präzedenzfall. Kein Beweis. Keine reale Gefahr. Stattdessen wird auf hypothetische Szenarien verwiesen, auf das, was vielleicht irgendwann passieren könnte. Das ist kein Handeln aus Notwendigkeit. Das ist präventive Machtsicherung.

Noch deutlicher wird die politische Absicht beim Timing. Die Änderung kommt nicht irgendwann. Sie kommt jetzt. Nach der Wahl. Kurz bevor ein neues Parlament seine Arbeit aufnimmt. Genau in dem Moment, in dem sich die Kräfteverhältnisse verschoben haben. Genau in dem Moment, in dem eine Opposition stark genug wäre, ihre Rechte aus eigener Kraft wahrzunehmen. Nachtigall ich hör dir ...

Und genau dieses Recht soll ihr genommen werden. Das ist der eigentliche Skandal!

Demokratie bedeutet nicht, dass nur die „richtigen“ Parteien wirksame Kontrollrechte haben. Demokratie bedeutet auch, dass man politische Kräfte aushalten muss, die unbequem sind, die provozieren, die stören. Wer beginnt, Regeln so zu verändern, dass bestimmte Akteure systematisch ausgeschlossen werden, verlässt diesen Grundsatz. Ja, der verlässt die Demokratie und lenkt das Schiff in den Eisberg des Totalitarismus! Helge Schwab bringt es auf den Punkt: „Demokratie muss man aushalten wollen.“ Genau daran scheint es ihm aber zu fehlen. Stattdessen erleben wir eine politische Klasse, die ihre eigenen Strukturen absichert. Die Kontrolle dosieren will. Die entscheidet, wann Kritik „legitim“ ist – und wann sie zur „Lähmung“ erklärt wird. Doch wer definiert das? Die Regierung selbst? Die konstruierten Mehrheitsfraktionen?

Das widerspricht dem Grundgedanken parlamentarischer Kontrolle.

Ein Untersuchungsausschuss ist unbequem. Er bindet Ressourcen. Er zwingt zur Transparenz. Genau deshalb existiert er. Wer ihn nur noch bei „großen Krisen“ zulassen will, verkennt seine Funktion – oder will sie bewusst einschränken. Denn wer entscheidet, was eine „große Krise“ ist? Die Mehrheit? Dann ist Kontrolle endgültig zur Gnade geworden. Besonders entlarvend ist dabei die Rhetorik der „Überlastung“. Seit wann ist es ein Argument gegen demokratische Kontrolle, dass sie Arbeit macht? Seit wann ist es ein Problem, wenn staatliche Institutionen sich rechtfertigen müssen? Wenn das System nur dann funktioniert, wenn es möglichst selten überprüft wird, dann ist nicht die Kontrolle das Problem, sondern das System selbst. Auch der Verweis auf andere Bundesländer oder hypothetische Blockaden ist nichts weiter als ein Ablenkungsmanöver. In Hessen hat ein Untersuchungsausschuss nicht zur Lähmung geführt. Im Gegenteil: Die Einbindung der Gerichte wurde als Zeichen funktionierender Gewaltenteilung gewertet. Genau so soll Demokratie funktionieren, durch Reibung, durch Prüfung, durch Gegenmacht.

Was hier passiert, ist das Gegenteil!

Es ist der Versuch, politische Reibung zu reduzieren, bevor sie überhaupt entsteht. Es ist die Angst vor Kontrolle, verkleidet als Sorge um Stabilität. Es ist die schleichende Verschiebung von Macht, weg von der Minderheit, hin zur abgesicherten Mehrheit. Und das ist brandgefährlich. Denn heute trifft es eine Partei, die man nicht mag. Morgen kann es jede andere sein. Wer einmal beginnt, demokratische Rechte situationsabhängig zu beschneiden, öffnet eine Tür, die sich nicht mehr so leicht schließen lässt. Ein Paradebeispiel ist du ungewählte Ursula von der Leyen. Die Logik dahinter ist simpel und erschreckend: Wenn uns das Ergebnis einer Wahl nicht gefällt, ändern wir die Spielregeln. Genau das zerstört Vertrauen in die Demokratie. Nicht die Opposition ist das Problem. Nicht die Möglichkeit von Untersuchungsausschüssen. Das Problem ist eine politische Kultur, die Kontrolle nur dann akzeptiert, wenn sie ungefährlich ist. Die Opposition duldet, solange sie schwach ist und sie begrenzt, sobald sie stark wird. Das ist keine wehrhafte Demokratie. Das ist eine defensive Machtstruktur. "Das ist Politik im Stil der Volkskammer" ... las ich gestern auf X. Eine echte Demokratie braucht keine Angst vor ihren Instrumenten zu haben. Sie hält Kritik aus. Sie hält Druck aus. Sie hält sogar gezielte politische Angriffe aus, weil sie weiß, dass genau darin ihre Stärke liegt. Wer diese Stärke verliert, weil er sie nicht mehr erträgt, hat bereits begonnen, sie aufzugeben.

Und genau deshalb ist diese Verfassungsänderung kein Schutz der Demokratie.

Sie ist ein Misstrauensvotum gegen sie. Und das von den Rädelsführern "Unserer Demokratie", PEINLICH und GEFÄHRLICH 

Freitag, 19. Dezember 2025

Haushaltsrede zum Haushaltsplan 2026 Bezirksverband Pfalz

 

Haushaltsrede zum Haushaltsplan 2026
Bezirksverband Pfalz
Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit

Bezirkstag der Pfalz - 19.12.25 – David Schwarzendahl stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir beraten heute über den Haushalt des Bezirksverbands Pfalz für das Jahr 2026. Es ist nicht irgendein Haushaltsplan. Es ist ein Haushalt, der unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen entstanden ist – und zugleich ein Haushalt, der deutlich macht, welche Verantwortung der Bezirksverband Pfalz für unsere Region, für ihre kulturelle Identität und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt trägt.

Für mich ist diese Haushaltsdebatte deshalb weit mehr als eine rein technische Diskussion über Zahlen, Salden und Personalien. Sie ist eine Grundsatzdebatte darüber, welchen Stellenwert Heimat, Kultur, soziale Verantwortung und regionale Selbstverwaltung in unserer politischen Arbeit haben.

Der Bezirksverband Pfalz – tragende Säule regionaler Verantwortung

Der Bezirksverband Pfalz ist eine historisch gewachsene Besonderheit. Er steht für regionale Selbstverwaltung, für Nähe zu den Menschen und für Aufgaben, die in anderen Teilen unseres Landes unmittelbar vom Land wahrgenommen werden. Gerade diese besondere Stellung macht ihn so wertvoll – und zugleich so herausfordernd.

Der Bezirksverband trägt Verantwortung für Einrichtungen, die tief in der Geschichte, der Kultur und dem sozialen Gefüge der Pfalz verankert sind. Museen, kulturelle Einrichtungen, Archive, soziale und psychiatrische Institutionen und Schulen – all diese Einrichtungen sind nicht Beiwerk, sondern Kernbestandteil einer funktionierenden, solidarischen Gesellschaft.

Aus meiner Sicht ist es ein großer Wert, dass diese Aufgaben nicht anonym zentralisiert, sondern regional verankert wahrgenommen werden. Der Bezirksverband Pfalz ist damit ein Garant dafür, dass Entscheidungen nicht an den Menschen vorbei, sondern mit Blick auf die Besonderheiten unserer Region getroffen werden.

Zum Haushaltsplan 2026 – Ehrliche Zahlen, reale Herausforderungen

Der vorliegende Haushaltsplan 2026 weist im Ergebnishaushalt Erträge in Höhe von rund 98,9 Millionen Euro und Aufwendungen von rund 105,1 Millionen Euro aus. Daraus ergibt sich ein Defizit von gut 6,1 Millionen Euro. Der gesetzlich vorgeschriebene Haushaltsausgleich wird damit leider nicht erreicht.

Auch im Finanzhaushalt zeigt sich eine Unterdeckung. Die ordentlichen Ein- und Auszahlungen reichen nicht aus, um die veranschlagten Tilgungen vollständig zu decken. Hinzu kommt ein investiver Fehlbetrag, der durch die Aufnahme von Investitionskrediten ausgeglichen werden muss.

Diese Zahlen sind unstrittig. Sie sind ernst zu nehmen – und sie sind Ausdruck struktureller Probleme, die nicht allein vom Bezirksverband Pfalz zu verantworten sind. Sie spiegeln die angespannte finanzielle Lage kommunaler Ebenen insgesamt wider. Steigende Kosten, wachsende Aufgaben und eine oftmals unzureichende Gegenfinanzierung stellen Kommunen und kommunale Verbände landesweit vor enorme Herausforderungen.

Verantwortung heißt nicht Kürzen um jeden Preis

Für uns als uns ist klar: Haushaltsdisziplin ist wichtig. Aber sie darf nicht mit einem blinden Sparkurs verwechselt werden, der die Substanz unserer öffentlichen Einrichtungen gefährdet.

Gerade im Bereich der Kultur erleben wir seit Jahren, dass Investitionen oft als verzichtbar dargestellt werden. Dieser Sichtweise widersprechen wir ausdrücklich. Kultur ist kein Luxus. Kultur ist Daseinsvorsorge. Sie stiftet Identität, ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe und stärkt den Zusammenhalt. Und so manch ein Kind der Region müsste auf das wissen um seine Heimat, der Pfalz wohl verzichten wenn wir nicht die da wären.

Dass im Haushaltsplan 2026 der Ansatz für den Ankauf von Kunstgegenständen – insbesondere beim Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern – erhöht wurde, ist aus unserer Sicht ein richtiges und wichtiges Signal. Kunstwerke sind nicht nur Objekte, sie sind Zeitzeugen. Sie erzählen von gesellschaftlichen Entwicklungen, von Brüchen und Kontinuitäten. Wer heute aufhört, Kunst zu sammeln, Kunst zu erhalten und zu pflegen, der kappt morgen das kulturelle Gedächtnis einer Region.

Investitionen in die Pfalz sind Investitionen in Zukunft

Der investive Bereich des Haushaltsplans zeigt deutlich: Der Bezirksverband Pfalz investiert trotz angespannter Lage in seine Einrichtungen. Diese Investitionen sind notwendig, um Gebäude zu erhalten, Infrastruktur zu sichern und Angebote zukunftsfähig zu gestalten. Wie nicht zuletzt unsere große Investition in Kaiserslautern zeigt.

Dass diese Investitionen über Kredite finanziert werden müssen, ist kein Idealzustand. Aber es ist in der aktuellen Lage ein verantwortbarer Weg, wenn diese Mittel zielgerichtet und nachhaltig eingesetzt werden. Entscheidend ist, dass Investitionen nicht aufgeschoben werden, bis Schäden größer und Kosten höher werden.

Besonders positiv bewerten wir, dass gleichzeitig der Bedarf an Liquiditätskrediten reduziert werden konnte. Das zeigt, dass trotz aller Schwierigkeiten mit Augenmaß und Weitblick gewirtschaftet wird. Dafür sei Dank an unsere Meister der Münzen gerichtet.

Der Umlagesatz – Stabilität für die kommunale Familie

Der Umlagesatz bleibt gegenüber dem Vorjahr unverändert. Das ist angesichts der finanziellen Gesamtsituation ein wichtiges Signal für unsere kommunale Familie. Die Städte und Landkreise stehen selbst unter erheblichem Druck. Zusätzliche Belastungen hätten deren Handlungsspielräume weiter eingeschränkt. Und nicht wenige fühlen dieser Tage die kalte Hand der ADD im Nacken und drehen jeden Euro 2 X um.

Stabilität bei der Umlage bedeutet Planbarkeit. Und Planbarkeit ist eine Grundvoraussetzung für verantwortungsvolle kommunale Politik.

Heimat, Kultur und soziale Verantwortung gehören zusammen

Wir dürfen wohl eine der Schönsten Regionen Deutschlands unsere Heimat nennen.

Heimat bedeutet Verantwortung füreinander. Heimat bedeutet, dass kulturelle Einrichtungen erhalten bleiben, dass soziale Angebote nicht ausgedünnt werden und dass Geschichte nicht vergessen wird.

Der Bezirksverband Pfalz steht genau für dieses Verständnis von Heimat. Seine Einrichtungen sind Orte der Begegnung, der Bildung und der Erinnerung. Sie sind offen für alle Menschen – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Lebensweg.

Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Verunsicherung und zunehmender Spaltung ist diese Arbeit von unschätzbarem Wert. Sie lässt sich nicht in kurzfristigen Einsparungen messen, sondern in langfristigem gesellschaftlichem Zusammenhalt.

Unsere Haltung zum Haushaltsplan 2026

Der Haushaltsplan 2026 ist kein Haushalt der großen Gesten. Er ist ein Haushalt der Verantwortung. Er benennt Defizite offen, setzt aber klare Prioritäten zugunsten der kulturellen und sozialen Substanz unserer Region.

Aus unserer Sicht ist dies der richtige Ansatz. Wir erwarten zugleich, dass Bund und Land ihrer Verantwortung gegenüber den kommunalen Ebenen stärker gerecht werden. Dauerhafte strukturelle Unterfinanzierung darf nicht zur neuen Normalität werden.

Schlusswort

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Pfalz hat eine lange Geschichte regionaler Selbstbehauptung, kultureller Vielfalt und sozialer Solidarität. Der Bezirksverband Pfalz ist ein zentraler Träger dieser Tradition.

Der Haushaltsplan 2026 ist ein Ausdruck des Willens, diese Verantwortung auch unter schwierigen Bedingungen weiterzutragen. Das verdient Respekt und konstruktive Begleitung.

Ich werde dem Haushalt zustimmen.



Dienstag, 2. September 2025

Flickwerk statt Lösung – Rheinland-Pfalz vor der Wahl

 

Flickwerk statt Lösung – Rheinland-Pfalz vor der Wahl

Wieder einmal präsentiert die Landesregierung in Mainz vollmundig milliardenschwere Hilfsprogramme, um die Kommunen zu „unterstützen“. Wieder einmal sollen Land und Bund in letzter Minute als Retter erscheinen, obwohl sie es selbst waren, die über Jahrzehnte hinweg das strukturelle Finanzdesaster der Städte und Landkreise herbeigeführt haben.

Jeder Cent ist wichtig – aber er reicht nicht

„Natürlich braucht jede Kommune dringend jeden Cent. Das bestreitet niemand, aber das Grundproblem der systematischen Unterfinanzierung bleibt unangetastet. Es ist ein bisschen so, als würde man ein morsches Dach mit bunten Luftballons stützen wollen.“

Die klammen Städte wie Ludwigshafen, Pirmasens oder Cochem-Zell kennen das Problem: steigende Sozialausgaben, marode Infrastruktur, fehlende Mittel für Kitas oder den Nahverkehr. Die sogenannten Sofortprogramme lindern höchstens die Symptome – sie heilen nicht die Krankheit.

Wahlgeschenke auf Pump

Auffällig ist, dass ausgerechnet kurz vor der Landtagswahl 2026 Milliarden aus Rücklagen freigegeben werden. Ministerpräsident Alexander Schweitzer und seine Koalition aus SPD, Grünen und FDP wollen so Handlungsfähigkeit demonstrieren. „Das ist klassische Bettel- und Förderpolitik: Man soll dankbar sein für geliehenes Geld, das den Kommunen ohnehin zusteht, in Wahrheit bezahlen wir Bürgerinnen und Bürger am Ende doppelt, mit einer Politik, die uns für dumm verkaufen will.“

Strukturelle Schieflage bleibt bestehen

Während sich Mainz im Glanz von Pressemitteilungen sonnt, klagen die Kommunen weiterhin gegen den Kommunalen Finanzausgleich. Zu Recht. Denn die Kostenexplosion bei Jugendhilfe, Eingliederungshilfe oder dem öffentlichen Nahverkehr bleibt ungelöst. „Man kann nicht auf Dauer die Verantwortung auf die Kommunen abwälzen und gleichzeitig die Finanzierung blockieren“

Bürger durchschauen das Spiel

Die Menschen in Rheinland-Pfalz erkennen das Muster. Immer wieder werden Programme aufgelegt, mit großem Tamtam verkündet – und kurz danach fällt die nächste Haushaltskrise auf die Städte zurück. „Man glaubt in Mainz wirklich, man könne die Bürger dieses Landes vollkommen verarschen. Doch die Menschen sehen, dass es nur ein durchsichtiges Manöver ist, um die alten Parteien bei der Wahl zu retten.“

Mein Fazit

Es braucht statt nur Wahlkampfgeschenken eine grundlegende Neuordnung der Kommunalfinanzen. Dauerhafte, planbare und verfassungsgemäße Finanzierung ist notwendig – keine Almosen aus Rücklagen oder Schuldenbergen. Denn ohne echte Strukturreformen bleibt jede „Milliardenspritze“ nur ein Placebo, das vor allem dem Machterhalt der Landesregierung dient, nicht aber den Bürgerinnen und Bürgern in Rheinland-Pfalz.

Samstag, 23. August 2025

„Schönfärberei statt Problemlösung – die Realität der Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz sieht anders aus“

 

„Schönfärberei statt Problemlösung – die Realität der Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz sieht anders aus“

Wenn Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt im Wahlkampf auf #Sommerreise geht, wird aus einem einzelnen hochwertigen Vorzeigebetrieb gleich ein Symbol für „Innovation und Nachhaltigkeit“. Natürlich sind Betriebe wichtig – doch solche Inszenierungen blenden die eigentlichen Probleme aus.

Die Realität:

 • Preisdruck und Abhängigkeit: Viele Landwirte stehen unter massivem Druck von Molkereikonzernen und dem Einzelhandel. Faire Erzeugerpreise sind die Ausnahme, nicht die Regel.

 • Strukturelle Schieflage: Kleinere Familienbetriebe geben reihenweise auf, während wenige große Player wachsen. Fördergelder kommen häufig nicht bei denen an, die sie am dringendsten brauchen.

 • Ökologische Herausforderungen: Klimaschutz wird oft auf einzelne Kennzahlen wie CO₂-Fußabdrücke reduziert, während Flächenversiegelung, Tierwohlprobleme und hohe Abhängigkeit von Importfuttermitteln bestehen bleiben.

 • Investitionsdruck: Klimafreundliche Technik ist teuer – viele Betriebe können sie ohne Subventionen oder Kredite nicht stemmen.

Ein Vorzeigehof macht noch keine Trendwende. Wer echte Nachhaltigkeit will, muss endlich die Rahmenbedingungen ändern: faire Preise, weniger Marktmacht für Konzerne, Förderung kleiner und mittlerer Betriebe, Unterstützung bei der Umstellung auf umweltfreundliche Methoden.

Rheinland-Pfalz braucht keine Fototermine, sondern eine Agrarpolitik, die Landwirten Planungssicherheit gibt und Umwelt, Verbraucher und Erzeuger gleichermaßen im Blick hat.

Mittwoch, 20. August 2025

Bauhauptgewerbe zwischen Auftragsboom, Sozialnot und Realitätsverlust – Sicht des Bündnis Sahra Wagenknecht

 

Bauhauptgewerbe zwischen Auftragsboom, Sozialnot und Realitätsverlust – Sicht des Bündnis Sahra Wagenknecht

Die aktuellen Daten aus dem rheinland‑pfälzischen Bauhauptgewerbe im Juni 2025 offenbaren ein widersprüchliches Bild: Auftragseingänge steigen kräftig, gleichzeitig sinken die Umsätze. Doch während politisch aufgetrumpft wird, fällt im sozialen Wohnungsbau die Staats‑ und Wohnungsmarkt‑Realität gnadenlos auf die Füße.

Auftragslage mit Schattenseiten!

Im Juni 2025 legte das Ordervolumen kalender‑ und saisonbereinigt um satte 30 % zu – und das trotz schrumpfender Nachfrage im Wohnungsbau sowie im öffentlichen Tiefbau. Doch der Umsatz sank gleichzeitig um 6,1 % gegenüber dem Vormonat. Die drastischen Kontraste zwischen Auftrag und Umsetzung sind besonders eklatant im öffentlichen Hochbau: Hier stiegen die Aufträge um 145 %, während die Umsätze um 23 % einbrachen.

Wohnungsbau: Umsätze oben, Aufträge unten – ein Skandal im Zeichen der Wohnungsnot

Im Wohnungsbau zeigt sich ein beunruhigendes Bild: Die Umsätze stiegen um 4,9 %, aber die Auftragseingänge fielen um 21 %. In Zeiten, in denen bezahlbarer Wohnraum dringend gebraucht wird, ist das ein Armutszeugnis für die Politik.

Parallel dazu ist der soziale Wohnungsbau in Rheinland‑Pfalz in Gefahr – trotz reger Fördermittel. So flossen bis inklusive 2023 insgesamt rund 2,116 Milliarden Euro in den sozialen Wohnungsbau; allein im letzten Jahr wurden nur 2.961 Wohneinheiten mit einem Fördervolumen von 462,8 Millionen Euro realisiert. Zu langsam, zu wenig ? Das sehen wi auch so!

Doch diese Förderleistungen treffen auf einen desolaten Bedarf: In Rheinland‑Pfalz fehlen laut aktueller Studie 28.287 Sozialwohnungen, über 00 alleine in Frankenthal. Eine dramatische Bilanz. Dass Bund und Länder im Jahr 2023 nahezu 21 Milliarden Euro für Unterkunftskosten zahlten – aber nur 4 Milliarden Euro in den sozialen Wohnungsbau investierten – macht diese Schieflage überschaubar deutlich  .

Tiefbau: Unverbindlicher Förderbonus statt klarer Infrastrukturstrategie?

Während der gewerbliche Tiefbau ein Auftragsplus von 309 % verbuchen konnte, brach der Straßenbau um über 54 % ein. Das zeigt ein Flickwerk von Förderungen, aber ohne kohärente Infrastrukturplanung.

„Die Bundesregierung schmeißt Fördermittel wie Konfetti, ohne einen langfristigen Infrastrukturplan“, kritisierte Schwarzendahl schon 2018. „Kein Kilometer Straße wird verlässlich gebaut, kein öffentliches Projekt planbar modernisiert.“

Fazit: Symbolpolitik reicht nicht – soziale Baupolitik muss her!

Das Bündnis Sahra Wagenknecht kommt hier zu einem klaren Ergebnis:
• Aufträge allein lösen keine Krise. Entscheidend ist, dass sie verlässlich finanziert, planbar umgesetzt und vor allem gesellschaftlich sinnvoll sind.
• Sozialer Wohnungsbau darf nicht bloße Zahlenkosmetik sein. Er muss bedarfsorientiert ausgeweitet und dauerhaft finanziert werden – statt laufend Wohnungsnot zu kaschieren.
• Staat sollte wieder starker Bauherr werden. Für sozialen Wohnraum, Schulen, Krankenhäuser und eine klima-gerechte Infrastruktur, die dem Gemeinwohl dient – nicht dem Renditeinteresse.

„Wir brauchen einen Baupakt für die Menschen – nicht für Investoren“, so Schwarzendahl. „Die rheinlandpfälzische Ampel-Regierung feiert sich für Statistiken, die in der Realität nichts bedeuten. Symbolpolitik, ausgetragen auf dem Rücken von Bauarbeitern, Betrieben und Mieterinnen.“

Samstag, 16. August 2025

Alarmierende Zahlen aus Rheinland-Pfalz!

Alarmierende Zahlen aus Rheinland-Pfalz! 

Die Industrie in unserem Bundesland bricht ein: Umsätze runter, Beschäftigung runter, Perspektiven schwinden. Besonders betroffen sind die Schlüsselbranchen – von der Autoindustrie über den Maschinenbau bis zur Chemie. Ganze Regionen geraten dadurch ins Wanken.

- Während die Regierung in Berlin weiter tatenlos zusieht, wie unsere Industrie stranguliert wird – durch überzogene Energiepreise, ruinöse Handelsabkommen und eine Politik, die lieber Milliarden im Ausland verteilt als in unsere Zukunft zu investieren – verlieren hier bei uns die Menschen ihre Arbeit!

- Statt die Produktion zu stärken, wird Deutschland zum Billiglohnland gedrückt. Ganze Belegschaften bangen um ihre Existenz, während Konzerne auf Rendite schielen und die Politik sie dabei gewähren lässt.

Wir sagen: Schluss mit dieser verantwortungslosen Politik! Rheinland-Pfalz braucht faire Energiepreise, Investitionen in moderne Industrieproduktion und eine Politik, die endlich wieder Arbeitsplätze im Land sichert – statt sie zu vernichten.

🇩🇪 Unser Land darf nicht weiter deindustrialisiert werden!

Es ist höchste Zeit für eine Politik, die sich an den Interessen der arbeitenden Menschen orientiert – und nicht an den Vorgaben aus Brüssel oder den Lobbywünschen der Konzerne.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht steht an der Seite der Beschäftigten. Wir kämpfen für sichere Jobs, starke Industrie und eine Wirtschaftspolitik, die wieder für die Menschen da ist

 

Montag, 11. August 2025

Rheinland-Pfalz im Aufschwung – Dank Einsatz, Sonne und Engagement der Menschen vor Ort!

 

Rheinland-Pfalz im Aufschwung – Dank Einsatz, Sonne und Engagement der Menschen vor Ort!

Die neuesten Zahlen aus dem Tourismus sprechen eine positive Sprache:

+ 11 % Gäste und +16 % Übernachtungen im Juni 2025 im Vergleich zum Vorjahr.

Über vier Millionen Gäste im ersten Halbjahr – ein Plus von 3,8 %!

Doch machen wir uns nichts vor: Das ist kein Ergebnis einer tatkräftigen Landesregierung – ganz im Gegenteil!

Es ist der Erfolg unserer Betriebe und den Menschen vor Ort, die mit Herzblut, Ideenreichtum und unermüdlichem Einsatz den Tourismus in Rheinland-Pfalz nach vorne bringen.

Es ist der Verdienst der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Tag für Tag mit Freundlichkeit, Service und Leidenschaft Gäste begeistern.

Und noch etwas fällt auf: Immer mehr Menschen machen Urlaub im eigenen Land.

Ja – das hat auch damit zu tun, dass viele Haushaltskassen knapper geworden sind und ein Auslandsurlaub für manche nicht mehr drin ist.

Aber: Es zeigt ebenso, dass unsere Heimat wieder an Wert gewinnt. Wir entdecken unsere Landschaften neu, schätzen unsere Kultur und fühlen uns unserer regionalen Identität stärker verbunden.

Ob Wanderung durch die Eifel, eine Radtour entlang der Mosel oder ein Wochenende im Hunsrück – wir leben dort, wo andere Urlaub machen. Und das ist ein Schatz, den wir gemeinsam bewahren und weiterentwickeln müssen.

Fazit: Wir können stolz sein – auf unsere Gastgeber, unsere Betriebe und die Schönheit unserer Heimat. Das ist der wahre Motor für den Erfolg im Tourismus!

Mittwoch, 30. Juli 2025

Keine Kürzungen bei Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften!

Keine Kürzungen bei Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften!
Die Vertreter der Polizeigewerkschaften warnen zu Recht: Gerade in Zeiten einer angespannten Weltlage und wachsender Probleme im Inland dürfen unsere Sicherheits- und Rettungskräfte nicht unter die Schuldenbremse fallen.
Ob Polizei, Feuerwehr oder Sanitäter – sie sind rund um die Uhr für uns im Einsatz. An Ausstattung, Ausbildung und Personal zu sparen, wäre unverantwortlich. Hier darf kein einziger Cent gekürzt werden!
Das Bündnis Sahra Wagenknecht fordert:
- Sicherheit und Schutz der Bürgerinnen und Bürger haben Vorrang.
- Statt unsinniger Prestigeprojekte und teurer Bürokratie müssen Polizei und Rettungskräfte gestärkt werden.
- Die Schuldenbremse darf nicht zur Gefahr für unsere Sicherheit werden.
Unsere Gesellschaft braucht Rückgrat – und das heißt, die zu unterstützen, die für uns alle den Kopf hinhalten.

 

Donnerstag, 10. Juli 2025

Sichere Grenzen für ein sicheres Land!


Sichere Grenzen für ein sicheres Land!

Mit Grüßen aus dem Urlaub einfach mal DANKE an die Männer und Frauen unserer Bundespolizei absolut solide Arbeit und super freundlich! 
Weiter so, next Stepp gemeinsame Sicherung europäischer Aussengrenzen!

Samstag, 5. Juli 2025

Grüne Illusionen – teure Luftnummern auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung!

 

“Grüne Illusionen – teure Luftnummern auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung”
„Selbst die Geldverbrennung in der Umweltindustrie bringt keinen Aufschwung mehr. Das grüne Geschäftsmodell kollabiert – und das ist kein Fehler im System, das ist das System.“ – David Schwarzendahl, Bündnis Sahra Wagenknecht
Mit Milliarden wurde die sogenannte Umweltwirtschaft künstlich am Leben gehalten. Fördergeld hier, Subvention dort – doch trotz aller Klimaversprechen sind die Umsätze 2023 um 7 Prozent eingebrochen. Selbst mit rund 6,5 Milliarden Euro bleibt der Ertrag für Mensch und Umwelt fragwürdig:
🔻 Abwärtstrend statt Aufschwung
🔋 3,2 Mrd. € für “Klimaschutz”, aber keine nennenswerte Entlastung bei Strompreisen.
🏭 1,1 Mrd. € für Energieeffizienz in der Industrie, während Mittelstand und Handwerk unter Bürokratie und Kosten zusammenbrechen.
💨 Rekordausgaben für Luftreinhaltung – doch in vielen Städten steigen die Belastungen durch Verkehr und Heizung weiter.
💬 „Die grüne Industriepolitik produziert keine Lösungen, sondern Profite für Lobbygruppen. Während der Staat mit der Gießkanne Milliarden verteilt, zahlen die Bürger die Zeche – an der Zapfsäule, bei der Miete und auf der Stromrechnung.“ – David Schwarzendahl
Wir sagen klar:
📢 Ökologie geht nur mit sozialer Vernunft – nicht mit grüner Ideologie!
Statt auf ökonomisch irre Klimabürokratien zu setzen, braucht es Investitionen in stabile Grundversorgung, bezahlbare Energie und ein echtes Industrie- und Handwerksprogramm für Deutschland – nicht nur für Großkonzerne!

Mittwoch, 2. Juli 2025

Lächerlich. Frech. Und völlig an der Realität vorbei !

 

Lächerlich. Frech. Und völlig an der Realität vorbei.

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz verkauft ihr „Sofortprogramm für Kommunen“ als großen Wurf – dabei ist es in Wahrheit ein Tropfen auf den heißen Stein. Während viele Städte und Gemeinden auf dem Zahnfleisch kriechen, Schwimmbäder schließen, Straßen verfallen und Kitas unterbesetzt bleiben, kommt Mainz mit ein paar symbolischen Glasperlen, als ob damit echte Entlastung möglich wäre.

➡️ Was die Kommunen brauchen, ist keine PR-Show, sondern eine echte finanzielle Ausstattung.

➡️ Jahrzehntelange Kürzungspolitik hat aus starken Kommunen verarmte Bittsteller gemacht. Und jetzt sollen sie sich mit einem Mini-Sofortprogramm abspeisen lassen?

Das ist nicht nur realitätsfern, sondern eine Respektlosigkeit gegenüber den Menschen, die tagtäglich unter dem Sparkurs leiden: Erzieherinnen, Feuerwehrleute, Pflegekräfte, Eltern, Ehrenamtliche – sie alle werden wieder einmal alleingelassen.

📢 Das Bündnis Sahra Wagenknecht sagt klar:

Kommunen dürfen nicht länger kaputtgespart werden.

Wir brauchen eine Neuverteilung der Mittel, klare Prioritäten für die öffentliche Daseinsvorsorge – und ein Ende der Politik der warmen Worte und kalten Kassen.

Dienstag, 1. Juli 2025

Lebensmittelpreise steigen – die Regierung schaut zu!

 

Lebensmittelpreise steigen – die Regierung schaut zu!

Äpfel +9,1 %, Schokolade +23 %, Vollmilch +9,8 % – und das bei stagnierenden Löhnen. Die Inflation in Rheinland-Pfalz zieht wieder an. Besonders betroffen: Familien, Rentner & Geringverdienende.

👉 Trotz stagnierender Energiepreise liegt die Teuerung bei +2,6 %. Die Wahrheit ist: Alles wird teurer – erst recht die Ausreden der Regierung!

💥 Während Konzerne Milliardengewinne machen, steigen die Preise für Gesundheit, Bildung & soziale Dienstleistungen. Der Staat versagt – die arbeitende Bevölkerung zahlt die Zeche.

🛑 Wir sagen: Genug ist genug!

📢 Unsere Forderungen:

✔ Preisdeckel auf Grundnahrungsmittel

✔ Sonderabgaben auf Krisenprofite

✔ Kostenloser Zugang zu Bildung & Gesundheitsversorgung

✔ 15 € Mindestlohn – jetzt!

✔ Schluss mit neoliberaler Sparpolitik

✊ Bündnis Sahra Wagenknecht – für soziale Gerechtigkeit statt Inflation auf dem Rücken der Mehrheit.

Dienstag, 24. Juni 2025

Weniger Aufträge, aber mehr Umsatz? Für wen eigentlich?

 

Weniger Aufträge, aber mehr Umsatz? Für wen eigentlich? 

Die neuesten Zahlen aus dem rheinland-pfälzischen Bauhauptgewerbe zeigen ein deutliches Alarmsignal: -12 % Auftragseingänge im April, -15 % zum Vorjahr – aber gleichzeitig steigen die Umsätze. Wie passt das zusammen?

Ganz einfach: Immer weniger wird gebaut, aber zu immer höheren Preisen. Die Baukosten explodieren, öffentliche und private Auftraggeber ziehen sich zurück, und trotzdem klingeln bei einigen die Kassen. Ein nachhaltiges Wachstum sieht anders aus – das ist eine Scheinblüte auf Kosten der Allgemeinheit.

Statt endlich den Wohnungsbau anzukurbeln, wird weiter gezögert, privatisiert und auf Bürokratie gesetzt. Besonders dramatisch: Im öffentlichen Hochbau – also dort, wo Schulen, Kitas oder soziale Infrastruktur entstehen sollten – brechen die Aufträge um 26 % ein.

📉 Der Rückgang im Wohnungsbau wird nur kurzfristig kaschiert – dabei fehlen Hunderttausende bezahlbare Wohnungen im Land.

„Diese Zahlen zeigen, wie krank unser Wirtschaftssystem ist: Statt soziale und öffentliche Investitionen zu stärken, steigen Gewinne trotz sinkender Leistung – das darf so nicht weitergehen.“

📢Meine Forderung:

 • Ein staatliches Bauprogramm für sozialen Wohnungsbau

 • Entlastung von Bauwilligen durch Zinssubventionen und Fördermittel

 • Schluss mit überteuerten Ausschreibungen und Privatisierungswahn im öffentlichen Bauen und Überbürokratiesierung 

🛠️ Bauen für Menschen statt für Profite!

Sonntag, 22. Juni 2025

 

📢 Ein dramatischer Wendepunkt für den Weltfrieden – Der US-Angriff auf Iran bringt Europa an den Abgrund

In der Nacht auf Sonntag hat das US-Militär völkerrechtswidrig iranische Atomanlagen bombardiert – ein gravierender Bruch des internationalen Rechts, der uns an den Rand eines Flächenbrands im Nahen Osten bringt. Dieser Angriff stellt nicht nur eine gefährliche Eskalation dar, sondern markiert einen historischen Rückschritt für die Diplomatie und das Völkerrecht. Die Vereinigten Staaten handeln erneut als Weltpolizist – ohne UN-Mandat, ohne Rücksicht auf die Folgen, aber mit dramatischen Konsequenzen für Millionen Menschen.


💥 Was bedeutet das für Deutschland und Europa?

Die unmittelbare Folge: Der Iran hat die Sperrung der Straße von Hormus angekündigt – jener Meerenge, durch die rund 20 % des weltweiten Erdölhandels transportiert werden. Eine Blockade dieser strategischen Wasserstraße wird die Weltmärkte erschüttern. Bereits heute schnellen die Rohölpreise in die Höhe. Doch die wahren Auswirkungen stehen uns noch bevor:

• ⛽ Explodierende Energiepreise: Heizung, Strom, Treibstoff – alles wird teurer. Haushalte und Unternehmen geraten massiv unter Druck.

• 🍞 Steigende Lebensmittelpreise: Transportkosten explodieren – vom Brot über Milch bis zum Gemüse wird alles deutlich teurer.

• 🏭 Wirtschaftliche Instabilität: Produktionskosten steigen rasant. Kleine und mittelständische Betriebe geraten ins Wanken. Arbeitsplätze sind in Gefahr.


📉 Die SchuKo und ihr Übergangskanzler Merz stellt sich schützend in Vasallentreue vor Washington. Statt sich für Deeskalation und internationale Vermittlung einzusetzen, wird Europa durch die transatlantische Gefolgschaft zur Geisel einer gefährlichen US-Machtpolitik.

👉 Wir als Bündnis Sahra Wagenknecht sagen klar:

📌 Dieser Angriff war illegal.

📌 Diese Eskalation gefährdet Millionen Leben.

📌 Diese Preisexplosion trifft die arbeitenden Menschen, nicht die Kriegstreiber.

Europa braucht endlich eine eigenständige Friedens- und Energiepolitik – unabhängig von den geopolitischen Abenteuern der USA. Wer jetzt schweigt, macht sich mitschuldig.

✊ Für Frieden, Diplomatie und soziale Gerechtigkeit – gegen Kriegstreiberei und Wirtschaftskrieg!

Mittwoch, 18. Juni 2025

5.700 Brücken in Rheinland-Pfalz – über 1.100 davon sanierungsbedürftig!

 

🛠️ 5.700 Brücken in Rheinland-Pfalz – über 1.100 davon sanierungsbedürftig!


Unsere Infrastruktur bröckelt – im wahrsten Sinne. Jede fünfte Brücke in Rheinland-Pfalz ist renovierungsbedürftig. Doch statt endlich zu investieren, wird auf Verschleiß gefahren.


💬 Meiner Meinung dazu:

„Wer Straßen, Brücken und Bahn verfallen lässt, gefährdet Arbeitsplätze, Sicherheit und die Zukunft unseres Landes. Öffentliche Investitionen sind keine Last – sie sind Pflicht!“


📢 Das BSW fordert:

✅ Sofort/Zyklusprogramm zur Brückensanierung

✅ Schluss mit dem Kürzungswahn bei Infrastruktur

✅ Planung beschleunigen – Bauwirtschaft stärken


Denn: Ein Land, das sich keine Brücken leisten kann, verspielt seine Zukunft.

Dienstag, 17. Juni 2025

Rheinland-Pfalz im Abschwung

 

📉 Rheinland-Pfalz im Abschwung – Politik muss endlich handeln!

Ein dramatischer Appell !

Die neuesten Zahlen sind alarmierend – und sie bestätigen, was wir seit Langem sagen: Die verfehlte Wirtschafts- und Standortpolitik der letzten Jahre ruiniert unsere industrielle Basis!

🔻 Minus 2,6 % bei den Umsätzen der Industrie in Rheinland-Pfalz – in nur vier Monaten!

🔻 260.000 Industriearbeitsplätze – und es werden immer weniger.

🔻 Minus 19 % bei der Kraftfahrzeugindustrie – ein Desaster für die Schlüsselbranche unseres Landes.

Während die Bundesregierung weiter ideologische Luftschlösser baut, gehen hierzulande Werke vom Netz, Maschinen aus, Existenzen zugrunde. Ob Maschinenbau, Chemie oder Metall – die tragenden Säulen unseres Wohlstands brechen Stück für Stück weg.

👉 Wer heute immer noch glaubt, wir könnten mit Deregulierung, Deindustrialisierung und Handelsabkommen gegen die eigenen Interessen bestehen, hat die Realität aus den Augen verloren.

📣 Was wir brauchen, ist eine politische Kehrtwende!

 • Energiepreise runter – sofort!

 • Inländische Produktion stärken – nicht durch Auflagen strangulieren!

 • Arbeitsplätze sichern – statt Konzernen Subventionen hinterherzuwerfen!

 • Made in Germany muss wieder einen Wert haben – für uns selbst und für die Welt.

Rheinland-Pfalz steht exemplarisch für das, was in Deutschland schiefläuft. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird die industrielle Verarmung unumkehrbar.

💥 Das Bündnis Sahra Wagenknecht kämpft für eine Industriepolitik mit gesundem Menschenverstand – für Wertschöpfung, Wohlstand und Würde in der Arbeit.

Mittwoch, 11. Juni 2025

Insolvenzwelle rollt – Ampel schaut zu!

 

🆘 Insolvenzwelle rollt – Ampel schaut zu!

253 Unternehmenspleiten allein in Rheinland-Pfalz – 14 % mehr als im Vorjahr. Fast 4.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Besonders betroffen: das Baugewerbe und der Mittelstand.

Gleichzeitig explodieren die Verbraucherinsolvenzen – ein klares Zeichen: Immer mehr Menschen kommen mit ihrem Einkommen nicht mehr über die Runden.

💬 Das ist kein Zufall, sondern Folge einer Politik, die sich von der Lebensrealität der Mehrheit abgekoppelt hat:

🔻 Bürokratieflut für Handwerk & Mittelstand

🔻 Energiepreise durch ideologische Vorgaben nach oben getrieben

🔻 Löhne, die kaum noch für Miete und Lebensmittel reichen

📉 Während Konzerne Subventionen kassieren, lässt man kleine Betriebe und normale Bürger im Regen stehen.

👉 Das Bündnis Sahra Wagenknecht steht für eine Wende: wirtschaftliche Vernunft, soziale Sicherheit und ein starker Mittelstand – statt Ampel-Chaos und Wohlstandsverlust.

Es ist Zeit für eine Politik, die Deutschland wieder auf die Beine stellt.